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The Secret of Coaster Island #2: Walibi Belgium

Fiorell

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Willkommen zum zweiten Bericht unserer ‚The Secret of Coaster Island’-Tour!

Coaster Island - Vorderseite.jpg


Das Walibi Belgium war der erste ‚richtige’ Freizeitpark auf unserer Tour.

Das war der Plan der gesamten Tour:

  • 12. Juni Plopsa Indoor Hasselt & Brüssel
  • 13. Juni Walibi Belgium
  • 14. Juni London
  • 15. Juni Chessington World of Adventures & Adventure Island
  • 16. Juni Thorpe Park
  • 17. Juni Legoland Windsor
  • 18. Juni Alton Towers #1
  • 19. Juni Alton Towers #2 & Greenwood Forest Park
  • 20. Juni Blackpool Pleasure Beach #1
  • 21. Juni Blackpool Pleasure Beach #2 & Southport Pleasureland
  • 22. Juni Lightwater Valley & York
  • 23. Juni Flamingo Land
  • 24. Juni Drayton Manor
  • 25. Juni Great Yarmouth Pleasure Beach & Joyland
  • 26. Juni Plopsaland De Panne
  • 27. Juni Nigloland
  • 28. Juni Walygator Parc

Beginnen möchte ich den Bericht jedoch mit ein paar kurzen Worten zu unserer Unterkunft: Ein herrlich schnuckeliges Gästehaus mit Namen ‚Le Goupil’ in Wavre.

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Das kann man nur jedem empfehlen der den Park besuchen möchte. Außerordentlich freundliche Gastgeberin, hervorragende Zimmer und Bäder, tolles reichhaltiges Frühstück, geniale Lage direkt in der Natur und ein Fußweg von etwa 12 Minuten zum Eingang des Walibi Belgium.

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Auf dem Weg zum Park... Vekoma lässt schon hier dreimal Grüßen.

Das Walibi Belgium wurde als ‚Walibi Wavre’ 1975 von Eddy Meeùs gegründet. Um den See herum hat dieser eine seiner Tele-Wasserski-Anlage gebaut, sozusagen als Ausstellungsstück. Später baute er noch diverse Rides mit ‚Tim & Struppi’-Thematisierung dazu. Interessanterweise war dies der erste europäische Park mit dem Prinzip ‚Einmal Eintritt zahlen und dann beliebig viele Attraktionen fahren’. Eddy Meeùs eröffnete auch drei Achterbahnen im Park, die jedoch heute allesamt nicht mehr dort fahren.

1982 eröffnete man Sirocco, eine Shuttle-Achterbahn die heute ‚Psyke Underground’ heisst. Schließlich 1988 mit ‚Radja River’ eine Intamin-Raftinganlage die bis heute einzigartig in Europa ist. In diesem Jahr übernahm Premier Parks die Walibi Gruppe. 1999 dann wurde Premier Parks von Six Flags gekauft. Six Flags baute Vampire und Loup-Garou, doch die große Mega-Achterbahn bekam nur Walibi Holland. Dafür gab es mit ‚Challenge of Tutankhamon’ einen tollen interaktiven Darkride von Sally Corp.

Richtig profitable waren die europäischen Six Flags Parks wohl nie, darum wurden 2004 die Parks zum größten Teil an Star Parks verkauft. Diese führten wieder das Walibi-Kängeruh-Maskottchen ein und verkauften 2006 schließlich an die Compagnie des Alpes, die später das Maskottchen wieder abschafften (verwirrt? Ich auch!). Diese besitzen den Park bis heute.

Die Compagnie des Alpes sah das Walibi Belgium als das Flagschiff der Walibi-Parks an und kündigte für 2006 eine Weltneuheit namens Vertigo an. Diese Kreuzung aus Achterbahn und Seilbahn wurden dann jedoch zum größten Problemkind in der Parkgeschichte. Wegen technischer Schwierigkeiten verzögerte sich die Eröffnung bis ins Jahr 2007. Wegen weiteren Problemen im Wartungsbereich musste Ende 2009 dann die gesamte Anlage abgerissen werden. Seit dieser Zeit investierte man nun noch in kleineren Häppchen in den Park, die größte Investition war 2011 die Wiedereröffnung des Spaßbades Aqualabi.

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Dieses Bild ist eigentlich ein Betrug: Es wurde nicht beim Hineingehen aufgenommen, sondern erst als wir den Park verließen. Hat mal wieder keiner bemerkt, was?

Die Parkplatzgebühren haben wir an diesem Tag durch den kleinen Spaziergang schon einmal gespart, aber es sollte noch besser kommen. Bewaffnet mit der Plopsa-FunCard gingen wir zur Information am Parkeingang, schließlich verspach diese Karte eine Ersparnis von 50% des Eintrittspreises. Dort passierte dann etwas Seltsames und ein wenig bin ich noch beschämt dass wir diesen Fauxpas der Parkangestellten einfach so, und ein wenig unehrlich, mitgenommen haben. Gibt so etwas nicht schlechtes Karma?

Ich hatte schon die Hälfte des Eintrittsgeldes in der Hand, da verkündeten die zwei Damen hinter dem Tresen, dass

  1. der Eintritt in den Park mit der Plopsa FunCard umsonst sei und
  2. pro FunCard eine weitere Person umsonst in den Park darf (das haben wir tatsächlich für unseren vierten Begleiter ausgenutzt).

Rückblickend vermute ich, dass hier die Plopsa FunCard mit einer Walibi-Karte verwechselt wurde oder aber mein weithin bekannter Charme war an diesem Tag einfach unwiderstehlich. Ok ok, vermutlich war es Ersteres.
Wie dem auch sei, wir betraten alle den Park ohne einen Cent zu zahlen.

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Das W.A.B. vs SkunX-Thema kannten wir schon aus dem Walibi Holland. Dieser bunte ‚Battle of the Bands’ dürfte vor allem bei Jugendlichen ganz gut ankommen. Freilich, die echt coolen Kids schwärmten alle für die SkunX.

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Mir persönlich ging diese auf Teenies abgerichtete Hintergrundgeschichte gar nicht mal so arg auf die Nerven, als man vielleicht befürchten sollte. Der bunte Stil und vor allem die gelungenen Zeichentrick-Filmchen (auch der 4D-Film) bringen durchaus frischen Wind in den Park.

Wir orientierten uns erst einmal nach rechts und stießen dadurch schnell auf eine unserer Lieblingsbahnen...

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... Nicht!
Vekoma war in diesem Park einer der der Hauptlieferanten was Achterbahnen betrifft. Da darf ein SLC natürlich nicht fehlen.

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Der SLC hier heißt Vampire und sieht von außen recht schick aus. Auch die Vampir-Thematisierung inklusive Soundtrack ist für Achterbahnverhältnisse überdurchschnittlich gut. Doch wir wissen bereits von ‚El Condor’ dass der äußere Eindruck gewaltig täuschen kann...

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Recht überraschend fuhr dieser SLC jedoch ganz ordentlich. Nicht dass wir uns hier falsch verstehen, das ist noch lange kein B&M-Inverter und ich mag dieses enge, überschlagslastige Standard-Layout der SLCs immer noch nicht, aber die Bahn fuhr recht ruhig und hat kaum geschlagen. Da wären wir ja beinahe noch zu einer zweiten Fahrt eingestiegen – aber nur beinahe.

Wertung: 5 / 10 (Freunde von Inversionen dürfen hier auch +1 dazu geben)
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :eek:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :)


Geht man von Vampire aus weiter in den Park, kommt man notgedrungen an einem Highlight des Walibi Belgium vorbei: Loup Garou.

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Der Werwolf wurde 2001 gebaut und ist der jüngere (und etwas kleinere) Bruder von Robin Hood (und ich meine den Coaster!) aus dem Walibi Holland. Er ist einer der drei Holzcoaster die Vekoma bisher gebaut hat.

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Von Loup Garou gibt es in allen Berichten immer die schönsten Bilder. Schuld daran ist das Riesenrad gleich daneben.

Ich war seinerzeit schon von Robin Hood ganz angenehm überrascht, aber Loup Garou war sogar noch einen Ticken besser. Die Fahrt war irgendwie noch etwas runder, mit leichten Airtime-Momenten und die Station ist noch ein klein wenig schöner gestaltet als beim Vekoma-Woodie in Holland.

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Natürlich fährt sich Loup Garou ein klein wenig rüttelig (eigentlich so, wie das bei einer Holzachterbahn sein muss) und eine wilde Streckenführung wie man sie z.B. bei den Bahnen von GCI (Wodan, Troy, Joris, El Toro Plohn) findet hat er auch nicht. Hier gibt sich Loup Garou eher klassisch im Design.

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Das Ganze ist dennoch eine sehr spaßige Angelegenheit und eine der besten Bahnen in diesem Park.

Wertung: 7 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :eek:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :)


Wir stiefelten vorbei an Lucky Luke City und stiegen erst einmal in die Bootsfahrt Gold River Adventure.

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Ähm ja, also... Ich würde mal sagen das kann man sich getrost sparen, es sei denn man ist scharf darauf sich mal so richtig schön zu langweilen. Das einzig interessante an der Fahrt waren die Enten (und damit meine ich ausnahmsweise mal nicht die Psycho-Ente), die sich ein Nest mitten im Springbrunnen in der Mitte des Sees bauten. Nervenaufreibend! Die ganze Anlage macht den Eindruck als hätten die Gestalter, die der Park ohne Zweifel besitzt, sie einfach vergessen.

Bei Lucky Luke gibt es dann ja noch Dalton Terror.

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Das ist ein klassischer (was die Sitzposition betrifft) Freefall von Intamin. Macht Spaß, da der Tower erst ziemlich spät abbremst und man dadurch recht lange fällt.

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Gleich um die Ecke findet man einen sehr hübschen Mine Train: Calamity Mine.

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Der Mine Train von Vekoma hat zwei Lifthills und ist sehr schön gestaltet. Schade dass bei unserer Fahrt der Wasserfall (unter dem der Zug durchrauscht) nicht lief.

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Der einzige Kritikpunkt an der Bahn dürfte sein, dass man etwas mehr Thrill hätte einbauen können. Colorado Adventure im Phantasialand legt sich da doch erheblich mehr ins Zeug.

Wertung: 6 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :)
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :)


Begeben wir uns dann in den hintersten Teil des Parks, der insgesamt landschaftlich durchaus schön gestaltet wurde und sich auch recht sauber präsentierte.

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Dort findet man einen Ridetyp den es meines Wissens in der Kombination (Animatronics von Sally Corp und Fahrsystem von ETF) nur einmal in Europa gibt:

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Challenge of Tutankhamon ist ein interaktiver Dark Ride von Sally/ETF Rides und verwendet den nicht schienengebundenen Multi Mover von ETF. Dadurch ist es möglich, dass die Passagiere am Ende durch unterschiedliche Szenen geführt werden können – je nachdem wie viele Punkte sie vorher erreicht haben. Da einer unserer Mitreisenden jedoch immer rumballerte wie der Gunslinger höchstpersönlich, haben wir immer nur die eine Variante für die Top-Scores gesehen.

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Der Ride hat mir auch von den Szenen her sehr gut gefallen, Sally Corp lieferte da gute Qualität ab. Auch ist der Darkride noch gut in Schuss – etwas dass nicht immer selbstverständlich ist, was wir vor allem im weiteren Verlauf der Tour erfahren durften.

Weiter im Park stießen wir dann auf Coccinelle, einem Junior-Coaster von Zierer.

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Bei der Fahrt fällt auf, dass der Tivoli Small wie immer sehr gut zu fahren ist. Thrill gibt es zwar kaum, aber das ist ja auch eine Achterbahn für Kinder. Mehr muss man dazu wohl nicht sagen.

Wertung: 4 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :)
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:


In der Ferne erblicken wir schon ein Gebilde das aussieht wie zwei gekippte Getreidesilos mit einer alten Fabrik dazwischen: Psyké Underground.

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Die ehemalige Turbine von Schwarzkopf, die davor Sirocco hieß, ist einer der echten Achterbahn-Klassiker im Park. Das es sich hier um einen Oldie von 1982 handelt ist aber nicht mehr zu sehen, denn die neue Version erhielt einen neuen Anstrich, eine zusätzliche umschließende Tube zur Lärmminderung und auch einen neuen Launchantrieb – das wartungsintensive Schwungrad wurde durch einen LSM-Antrieb ersetzt.

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In der Station gibt es Lichteffekte, einen wummernden Soundtrack und einen kurzen, lustigen Zeichentrickfilm zum Start. Dann geht die Post ab. Ein Looping im Dunkeln kommt schon ziemlich intensiv, insbesondere rückwärts sollte man das nicht mit zu vollem oder zu leerem Magen wagen.

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Dabei fährt die Bahn absolut ohne Ruckler vor- und rückwärts den kurzen Parcours ab. Ist auch nicht so schwierig, da es ja nur geradeaus geht. Dennoch könnten sich von diesem Fahrkomfort einige neuere Bahnen eine Scheibe abschneiden. Während der Fahrt gibt es (nicht übertrieben viel, aber immerhin) Licht- und Soundeffekte.
Zusammen mit Loup-Garou die beste Bahn im Park.

Wertung: 7 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :eek:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :)


Gleich gegenüber steht die Wildwasserbahn namens Flashback.

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Das Thema dieser Bahn ist eine Verjüngungsmaschine (Tripsdrill lässt grüßen). Die Bahn ist die größere Ausführung, auch mit Rückwärtsabfahrt. Hat Spaß gemacht, auch wenn die WiWa an einigen Stellen schon in die Jahre zu kommen scheint.

Auf uns warten noch zwei Highlights und ein Flop. Also weiter...

Das erste Highlight ist La Palais du Genie, eine Hexenschaukel und die Beste auf unserer gesamten Tour (ja, das bedeutet wir fanden sie besser als 'Hex' oder 'The Haunting'). Wenn ich genauer darüber nachdenke, ist es sogar das insgesamt beste Mad House das ich bisher gefahren bin.

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Warum ist La Palais du Genie so gut? Die Pre-Show ist noch Durchschnitt, aber die Fahrt bot die besten „Überschläge“ die wir bisher in einer Hexenschaukel gefahren sind. Auch die Gestaltung in der Schaukel und insbesondere der Teppich-Spezialeffekt waren sehr gut.

Highlight Nummer Zwei, und meiner Meinung nach der beste Ride im Park, ist Radja River.

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Das Rafting ist wunderschön angelegt, bietet einmalig in Europa die großen Rundboote für bis zu 12 Personen (und mal ehrlich, ist es nicht das Schönste an diesen Raftinganlagen den anderen Mitreisenden beim ‚Herumturnen’ und Quieken in den Booten zuzuschauen?) und ist für einige der Mitfahrer garantiert richtig nass.

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Freilich, was ‚richtig nass’, d.h. nass bis auf die Unterwäsche, bedeutet werden wir erst in England erfahren. Aber für kontinentale Verhältnisse geht hier schon was.

Und jetzt zum Flop: Das Walibi Belgium hat ja noch eine Achterbahn. Und zwar den Vekoma Boomerang Cobra.
Die Boomerangs sind jetzt 30 Jahre alt und das ist auch in etwa der Zeitraum den wir auf dieser Bahn gealtert sind.

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Fotogen sind die Anlagen ja (wenngleich hier auch null Thematisierung zu finden ist), aber wir waren noch nie Fans dieses Layouts. Dazu kommt, dass Cobra Schläge austeilt und bisher bei den von uns gefahrenen Bahnen der am wenigsten fahrbare Boomerang ist. Die alten, unbequemen Schulterbügel tun ihr Übriges dazu. Bäh.

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checken kann weh tun und zumindest drei von Vieren mussten sich danach erst einmal eine Weile Hinsetzen. Dem Vierten ging es aber auch nicht gerade blendend.

Wertung: 2 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :mad:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :mad:


Danach noch mal ins Riesenrad und die beliebtesten Rides noch einmal fahren. Dann ging auch dieser Besuch zu Ende.

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Das Walibi Belgium hat sich in meinem Ranking irgendwo im Mittelfeld angesiedelt. Der Park ist schön angelegt, die Gastronomie kommt allerdings über Fast Food nicht hinaus. Was fehlt ist eine neuere Großattraktion oder eine Achterbahn die einen wirklich aus den Socken haut (Loup Garou und Psyké Underground sind zweifellos gut, aber dafür fahre ich nicht noch einmal quer durch Belgien und Deutschland).

Im Anschluss ging es mit der Fähre Richtung Dover. Der nächste Stopp sollte bei London sein. Und davon lest Ihr mehr im nächsten Bericht...

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Top-Spin

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Du kannst einfach so ziemlich die besten Berichte schreiben!
Aber Colorado Adventure steht (leider) nicht im Movie Park :D
 

Fiorell

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Du kannst einfach so ziemlich die besten Berichte schreiben!
Aber Colorado Adventure steht (leider) nicht im Movie Park :D

Oh ja, wird korrigiert. :rolleyes:
Man sollte nie kurz vor dem Beginn eines WM-Spiels "noch schnell" einen Bericht schreiben...
 

Fiorell

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Bei Walibi Belgium stand 2016 auch ein Zweitbesuch an. Neu für uns war vor allem 'Pulsar', der vermutlich die größte positive Überraschung auf unserer Tour war. Vermutlich geht es Euch nicht anders wie uns, denn der Ersteindruck ist ja: Ein Shuttle-Atlantica, ist das etwa was tolles? Und die Antwort ist: "auf jeden Fall!". Selten so viel Vergnügen auf einem Shuttle-Coaster gehabt!

Genaueres, auch mit POV, gibt es in unserem Video:

Angesichts der neueren Ankündigungen des Parks (diese wurden erst nach unserem Besuch bekannt) kann ich dem Park nur eine ausgesprochen rosige Zukunft attestieren!
 
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