Templo del Fuego - eine Live-Feuershow mit echtem Schauspieler, am ehesten vergleichbar mit den früheren "Backdraft"-Shows in Universal. Kurz aber eindrucksvoll, das Pre-Geplänkel finde ich allerdings etwas nervig und natürlich stinkt es da drin nach Pyrogas. Öffnet erst ab so 16 Uhr.
Hurakan-Condor - der Intamin-Freefall hat auch 2 kippende Tilt-Drop-Spuren, wie man sie aus z.B. Grönalund kennt. Gibts halt nicht so häufig, allerdings keine getrennte Queues, d.h. Zuteilung in sitzende oder stehend ist zufällig.
Ich persönlich mag das "Flying Dreams" Theater im Ferrariland, da ich den Film eine nette Abwechslung zum oft gesehenen Voletarium finde. Außerdem ist das eine schöne klimatisierte Oase. Wir hatten da gegen 21 Uhr praktisch keine Wartezeit.
Der Tutuki-Splash macht nass und ertränkt einmal die Schuhe, da das Wasser bis zum Wadenbein im Boot steht. Es ist allerdings möglich mit Muskelkraft und etwas Aufwand, die Füße unter die Vorsitzer-Reihe hochzustemmen, falls man keine Lust hat, den ganzen Tag mit nassen Schuhen rumzulaufen. Man darf Oben ohne bzw. mit Bikini fahren. Grand Canyon Rafting macht dagegen nicht nass.
Shambala hat eine Single-Rider-Spur, sie zweigt allerdings erst aber der Mitte von der normalen Queue ab. Bei Furios Baco beste Plätze vorne Innenposition (hatte ich diesmal, da gibt es nichts auszusetzen) und dann abnehmend mit jeder Reihe nach hinten und außen (Kopfwehgefahr!).
Taschenkontrollen am Einlass: gegen eine Flasche Wasser oder ein mitgebrachtes Sandwich/kleines Tütchen Knabber-Mix sagen sie wohl nix, ansonsten habe ich viele Leute ihre 5 Päckchen Chips und literweise Limo zurücktragen sehen... wir hatten ein paar Refill-Becher mit alle 60 Minuten ein neuer Refill, da wir mehrere Kinder dabei hatten. Es gibt Trinkbrunnen (z.B. oben bei Dragon Khan).
Stampida fährt beim Titan-Track unsagbar smooth und danach unerträglich rough (Warning!), brauch ich nicht mehr. Die Freefalls im Ferrariland finde ich unnötig.
Wir sind im grün bewachsenen Themenbereich Polynesien und Mexico bei schwülwarmen 32 Grad von den Mücken geradezu aufgefressen worden, so schnell konnten wir gar nicht schauen, wie die Stiche aus der Haut gewachsen sind, also Mückenprophylaxe sehr zu empfehlen. Uncharted hatte bereits einige Minuten nach Parköffnung 90 Minuten Wartezeit. Bei uns gab es gegen 22:30 Uhr noch die ca. 20 minütige Feuer-Wasser-Musik-Show "FiestAventura" um den See als schöner Abschluss. Bei vielen Attraktionen steht meist irgendwo zu lesen, wann die Wartebereiche schließen.
Ach, und der Weg zur Shambala ist durch den Sesamstraßen-Bereich deutlich kürzer als über Western und Mexico.