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US East Coast Tour 2017 by Mike D. | Teil 9 | Kings Dominion

Mike D.

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Teil 1 Einleitung & Anreise
Teil 2 Six Flags New England
Teil 3 Lake Compounce
Teil 4 Knoebels
Teil 5 Hershey Park
Teil 6 Dorney Park

Teil 7 Six Flags Great Adventure
Teil 8 Six Flags America
Teil 9 Kings Dominion

Moin Leute!

Es geht weiter und es geht wieder hoch hinaus, denn der sagenumwobene Intimidator 305 sollte heute endlich von uns getestet und von unserer Lebens- oder gar Traumliste abgehakt werden.

Gerade mal 10 Minuten Fahrtzeit von unserem Hotel entfernt befindet sich unser Ziel für die nächsten 2 Tage: Kings Dominion.
Dieser gehört, wie der für uns ziemlich enttäuschende Dorney Park, ebenfalls zur Cedar Fair Gruppe. Wir befürchteten schon etwas, dass sich hier volle zwei Tage ziemlich strecken würden.
Berichten anderer zufolge sind der Großteil an Attraktionen hier leider nur Mittelmaß und I305 ist… nun ja einfach zu intensiv für viele Wiederholungsfahrten. Im Endeffekt kann ich aber nur sagen: Kings Dominion ist die große positive Überraschung der Tour und wir haben mit unserer Planung alles richtig gemacht!

Also stellt euch auf einen fast durchgehend positiv gestimmten Bericht ein mit bomben Wetter (35°+) und jeder Menge Bildmaterial.

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Dominator schmückt den Parkplatz

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Wir waren "endlich" wieder im Coaster-Paradies!

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Ein wirklich schöner Eingangsbereich

Ich berichte hier übrigens von unserem 2. Besuchstag und da war unser erstes Ziel ganz klar: Intimidator 305!
Ihr müsst wissen, dass mein Vater an diesen beiden Tagen an seinem körperlichen Tiefpunkt der Tour war und somit am Tag zuvor auf eine Fahrt mit diesem Monster schweren Herzens verzichten musste. Aber ich tu mal jetzt so als wäre das für uns beide die erste Fahrt hier ALSO SPANNUNG BITTE!

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Endlich stehen wir vor diesem Koloss

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Am Vortag hatten wir schon den Großteil der 13 möglichen Counts eingesackt und dabei genau mitgezählt, sodass Dirk seinen 400. Count auf einem würdigen Coaster zelebrieren konnte! Glückwunsch!

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2010 hat dieser Riese eröffnet und ist neben seinen mächtigen Ausmaßen vor allem für seine Blackout Kurve bekannt. Direkt nach dem 93m Drop folgte eine nach rechts geneigte Steilkurve die man mit über 150 Km/h durchfährt und in einen langen Airtime Hill übergeht. Recht untypisch für einen Giga/Hyper Coaster konzentriert sich das folgende Layout eher auf rasante Richtungswechsel als auf Airtime, an welcher es aber auch nicht komplett fehlt.

Ziemlich sicher der intensivste Coaster den ich je gefahren bin aber wisst ihr was? Das ist ja das Mega Geniale! Hände hoch, locker machen und die smoothe Fahrt genießen genau wie auf allen anderen Top Coastern, mit dem einzigen Unterschied das I305 deutlich besser ist als der Großteil seiner starken Konkurrenz.
Ganz große Klasse! Weitere Worte gibt’s am Ende des Berichts!

Nach ein paar Runden mit max. 5 Minuten Wartezeit zogen wir auch erstmal weiter, denn Kings Dominion ist flächenmäßig ganz schön groß und hat noch so einiges zu bieten.

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Ein sehr Schnell Lifthill a la Skyrush

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Blackout?

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Nebenan befindet sich ein alter, klassisch-amerikanischer, Looping Coaster von Arrow welcher uns mit einer überraschend sanften Fahrt überzeugte. Dazu sorgten knallige Farben und die Lage auf dem Wasser für ein sehr schönes Gesamtbild.

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Der Park war durchgehend sauber, hübsch angelegt und reichlich bepflanzt. Alles wirkte einfach frisch!
Die meisten Leute zogen es auch heute wieder eher in den Wasserpark. Es war ja auch wirklich kochend heiß.

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Es war heiß, es gab Eis

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Rebel Yell ist ein alter Duelling Woodie bei dem leider nur die rote Seite in Betrieb war. Ich denke mal auf Grund des geringen Besucherandrangs. Schade irgendwie, zu einem um den Count aber hauptsächlich um das Duelling Feeling. Mehr als eine Fahrt brauchten wir hier aber eh nicht um ehrlich zu sein und so zogen wir lieber weiter!

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Die nette Mack Maus Ricochet gestattete uns einen Blick auf den Schienen-Verlegungsbeginn des 2018er RMC’s. Der recht frisch geschlossene Woodie Hurler wird somit zu Twisted Timbers.

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Die erste Schiene von Twisted Timbers

Recht unscheinbar gelegen versteckt sich hier noch der Woodie Grizzly im dichten Wald. Zwar nicht der sanfteste seiner Art jedoch wird man hier an manchen Stellen mit heftiger Airtime überrascht. Dank sitzen bleiben haben wir hier auch um die 5 Runden gedreht bis wir die Anlage selbstverständlich mal wieder kaputt gespielt haben.
#livinglikeacoasterfriend

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1982 eröffnet

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Spätestens hier merkt man auch wie naturnah Kings Dominion doch liegt und das ganze spielt er auf dieser Seite des Parks auch richtig super aus!

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Sehr schön hat man hier dann auch die beiden Wasserattraktionen des Parks untergebracht. Sowohl das White Water Kingdom Rafting als auch der Log Flume konnten überzeugen. Im Rafting sind wir auch wie so oft hier auf sehr nette gesprächsfreudige Ammis gestoßen!

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Es war ein sehr heißer und anstrengender Tag und somit haben wir uns auch hier wieder einen unlimitierten Refill Becher gekauft. Den Preis haben wir an diesen beiden Tagen bereits locker wieder rausgeholt und unser Körper hat uns das auch gedankt. Außerdem sollte ja noch ein weiterer Cedar Fair Park auf der Tour folgen.
Ich kann die Refill Becher erneut nur empfehlen!

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Zeit sich den Park mal von oben anzuschauen und so ging es via Fahrstuhl den Eiffel Tower hinauf. Ein kleinerer Nachbau des Eifelturms mit einer Höhe von 96m und einer Aussichtsplattform in 80m Höhe. Finde ich eine sehr schöne Idee und man kann von oben auch super Fotos vom Park machen wobei einen keine Glasscheibe, Rotation oder eine begrenzte Zeit beeinträchtigen.
In Kings Island steht übrigens ein baugleiches Model.

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Paris?

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Dominator

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Volcano

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Grizzly mitten im engen Wald

Ein kleiner Snack zwischendurch. Viel haben wir im Park nicht gegessen bei den hohen Preisen.

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Nein das ist keine Wurst

Der farbenfrohe Floorless Coaster Dominator macht nicht nur einen guten Job den Parkeingang/Parkplatz zu schmücken sondern bietet auch noch eine super Fahrt.
Knackig und smooth so wie man es gewohnt ist!

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Black & White

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Um den Great Pumpkin Coaster zu fahren musste ich die Initiative ergreifen, habe mir kurz ein Kind ausgeliehen und der Count war mein!
Das mach ich nicht immer aber ich war gerade dafür in Stimmung. Mein Vater musste nach einem traurigen Versuch beschämt zugucken wie ein Profi das macht. CC+1 Baby!!

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Ebenfalls kinderfreundlich würde ich den blauen Woodie Woodstock Express bezeichnen. Da wurde es auch ganz schön eng mit meinen langen Beinen also blieb es bei einer Fahrt.

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Planet Snoopy Hype (nicht)!

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Talocan?

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Die Bobbahn Avalanche ist leider etwas kurz geraten.

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Ganz klare Nummer 2 für mich im Park (nach I305) ist der einzigartige Suspended Catapult Coaster Volcano des Herstellers Intamin. Mittels zwei kräftigen Launches wird man hier auf finale 113 Km/h beschleunigt und schießt senkrecht aus dem Vulkan hinaus. Folgen tun einige Heartline-Rolls und Kurven. Dies mag erst recht unkreativ wirken jedoch geht der Fahrspaß dabei absolut nicht verloren. Ein ganz klares Highlight in meinen Augen und für mich wohl der beste Inverter den ich bisher fahren durfte. Endlich mal kein B&M Einheitsbrei (Hätte nicht gedacht das ich das Mal sage…)!

Der Berg stand übrigens bereits 20 Jahre vor Volcano’s Eröffnung hier. Genial genutzt würde ich mal sagen.

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Der Backlot Stunt Coaster ist wohl ein perfektes Beispiel für einen super kreativen Family Coaster. Zwei Launches, Theming und einen dunklen Indoor Abschnitt – mehr kann ich nicht verlangen.

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Nach ca. 8 Stunden: Fix und fertig.

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In dieser Halle befindet sich ein dritter (Indoor) Launch Coaster. Somit wird man hier insgesamt fünfmal auf 3 verschieden Anlagen abgeschossen! Auch wenn man diese drei schlecht miteinander vergleichen kann konnte uns auch Flight of Fear von Premier Rides überzeugen.

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Es war nun 18:30 und wir hatten alles gründlich und ganz in Ruhe mit vielen Pausen abgearbeitet. Der Park hatte heute bis 21:00 geöffnet und der Plan war es noch ungefähr eine Stunde Intimidator zu fahren, dann irgendwo zu Essen und ab ins Bett.

Falsch gedacht – Suchtgefahr!
Wir knallten uns I’s (ja so dürfen wir ihn jetzt nennen) G-Kräfte noch knallhart bis um 9 um die Ohren. Es war einfach kein Ende für uns in Sicht. Eine Fahrt jagte die nächste und dieses Monster wurde immer wärmer und besser und besser… Wenn wir nicht unbedingt in der Front Row fahren wollten konnten wir auch meistens gemütlich sitzen bleiben oder einfach mal umsteigen. Und so testeten wir 90% aller Sitzplätze. Am besten gefallen hat es mir sowohl in der Front als auch in der Last Row und das auf ganz unterschiedliche Weise. Die rechte Seite kam mir intensiver vor.
Nebenbei war auch noch reichlich Zeit für ein Onride Fotoshooting, eine Shopping Tour und die wichtigen Trinkpausen.
Es war einfach herrlich und ich denke für uns beide der wohl beste Abend der Tour!

Und hier nochmal zum Thema Grey- oder gar Blackout:
Einen Grey Out hatte ich wirklich konsequent bei jeder einzelnen Fahrt. Diese erste Steilkurve ist einfach unglaublich. Zum richtigen Blackout kam es bei mir insgesamt 2mal. Aber Freunde, was für ein Gefühl! Es hört sich krank an aber ich hab’s übel gefeiert – endlich mal ein richtiger Kick dafür waren wir ja immerhin in den Staaten.
Mein Vater kann da nicht mitreden. N‘ Blackout hatte der höchstens nur wenn er mal geblinzelt hat. Eiskalt der Mann.

Intimidator 305, meine neue Nummer 2!

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How was your ride???

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Was für ein Anblick

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#400

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Gute Nacht Intimidator!
Kings Dominion ich komme gerne wieder!

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Und somit ging ein unglaublicher Abend leider viel zu schnell zu Ende.
Das waren zwei sehr schöne Tage in Doswell für uns die wir sehr ruhig angehen konnten.
Kings Dominion war für uns DIE positive Überraschung der Tour und ich kann jedem einen Besuch nur wärmstens empfehlen.

Wie immer vielen Dank fürs lesen und motivieren endlich weiter zu schreiben.
Ich hoffe ihr fandet den Bericht in dieser harten Off-Season unterhaltsam und euch haben die Bilder gefallen.
Im nächsten Teil folgt auch schon das nächste Highlight welches sich ebenfalls in Virginia befindet!

Im Laufe der nächsten Tage werde ich hier drunter noch ein kleines Essens-Recap der letzten Tage posten für die die es interessiert!

Bis dann,
Mike :)

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Top 3 Coaster der Tour (Stand 12.06.)

1. Wicked Cyclone ~
2. Intimidator 305
*
3. El Toro
-1

Honorable Mention's :

Superman The Ride, Phoenix, Boulder Dash, Storm Runner, Skyrush, Kingda Ka, Volcano

Legende: * = neu / ~ = gleich / -1 = abgestiegen

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-> Hier geht es zum vorherigen Teil
 

doCoaster

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Wieder ein sehr schöner Bericht! Freut mich, dass es weitergeht.

Ich freue mich immer wieder, wenn jemand meine Leidenschaft für diese Bahn teilt. Deine Schilderung der Suchtgefahr hat mich direkt an die Eastcoaster Tour vor zwei Jahren erinnert, als wir auch am Abend im Dunkeln 5 Runden direkt hintereinander drehen konnten - das war eins der besten Coaster-Erlebnisse die ich bisher hatte!
 

Mario M.

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I305 ist wirklich wahnsinnig genial, wie du schon sagtest: Wegen so Bahnen macht man eine Amerikatour. Nach sowas sucht man in Europa vergeblich. Wobei man auch sagen muss, dass die Bahn für den 0815 Freizeitparkbesucher wohl echt eine Nummer zu krass ist. Schließlich ist es in der jetzigen Form schon die entschärfte Variante...

Freut mich dass du wieder Zeit gefunden hast die tolle Serie weiterzuschreiben. Oder hat Dirk dich gezwungen/die nächste Urlaubsplanung bis zur Fertigstellung auf Eis gelegt? :D
 

berlindaniel

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Krass... So hat sich seit 2013 im Grunde gar nichts verändert... Ich fand den Park auch echt toll und sehe es wie Du: Der I305 nimmt selbst Kerle wie uns richtig hart ran und in diesem Fall liebe ich es!!! Aber nur in diesem Fall ;)
 

alx

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Auch von mir besten Dank für den nächsten Teil. Macht echt Spaß zu lesen. Scheint wohl echt ein Traumtag gewesen zu sein, auch wenns sicher ganz schön hart war bei der Hitze.
 

Madflex

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Super Fotos, super Bericht. Dass du sogar die Blackouts gefeiert hast, ist irgendwie bemerkenswert konsequent. Wahrscheinlich die richtige Art, diesen Coaster in seinem Gesamtpaket wirken zu lassen. :)
 

Shambhala

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Super Bericht. Danke für die schönen Rückblicke von zwei genialen Tagen. Kings Dominion konnte voll punkten. Es hat aber auch, wie meist auf unserer Tour, alles gepasst. Die 2 eingeplanten Tage waren perfekt. Kein Streß und viele Wiederholungfahrten. Traumwetter (Hitze stört mich nicht) und relativ leerer Park. Coaster die echt Spaß gemacht haben . Sauberer Park und gute Abfertigung. Essen ist wie fast überall ein Manko. Weiß man aber vorher. Ausnahmen sind da nur Busch Gardens und Dollywood wo man sich schon vor Parkbesuch auf die Gastro freut. Die Berichte folgen ja noch und Mike wird bestimmt schöne Essensbilder mit einbinden.
 

Mike D.

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FOOD-RECAP


Frühstück

Waffle House
Schnell, keine Top Qualität - dafür aber günstig... Könnte man denken. Letztenendes war die Rechnung aber doch überraschend hoch. Top war allerding das man uns aus Versehen ein Sandwich zu viel brachte.
Kann man mal machen gibt aber besseres!

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Dennys die 2.
Hat mich dieses mal nicht so geflasht wie beim ersten Mal aber immernoch eine super Anlaufstelle für ein gutes, üppig amerikanisches Frühstück!

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Dinner

Hardee's
Von dieser Kette hatte ich im vorhinein gar nicht gehört. An einem heißen Abend in Viginia verliefen wir uns dann aber hier hin und bekamen einen vernünftigen Burger serviert.

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Five Guys
Was soll ich sagen? Ich glaube es haben schon genug Coasterfriends bei dieser Kette gespeißt und von ihr geschwärmt. Ich kann mich da nur anschließen. Saftig und frische Burger - Toppings frei nach Wahl!

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Das war's dann auch. Wollte einfach mal den Food-Lovern unter uns wie immer einen kleinen Einblick gewähren aber die letzten Berichte nicht mit diesen Bilder sprengen/ruinieren.

Der nächste Bericht kommt noch vor Weihnachten - versprochen!
-> Busch Gardens wir kommen

Bis dann,
Mike :)




 

Madflex

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Ich finde ja auch, dass das Essen bei solchen Touren neben den Parkbesuchen eine zentrale Rolle spielt. Da man in den Parks selbst ja eher selten (mit ganz wenigen Ausnahmen) den geilen Scheiss bekommt, sieht man mal von Funnel Cakes & Co ab, muss das folglich ausserhalb der Parkbesuche stattfinden. Also Beim Frühstück und Abendessen.

Beim Frühstück kommen die Ketten für mich eigentlich nur in Frage, wenn es keine Alternative gibt. Ansonsten google ich immer „Best Breakfast in... Diner“ und wurde bei den Ergebnissen selten enttäuscht. Ich mag auch den häufig trashigen uramerikanischen Charme dieser Diner. Meistens ist das der beste Start in den Tag und aufgrund der abnormalen Portionen hält das auch enorm lange vor.

Bei Burgern sieht es schon anders aus. Five Guys geht eigentlich immer und an der Westküste ist In'N'Out Burgers der Shit.

Oh Mann, freue ich mich schon auf die nächste Tour :)
 

Shambhala

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Falsch gedacht – Suchtgefahr!
Wir knallten uns I’s (ja so dürfen wir ihn jetzt nennen) G-Kräfte noch knallhart bis um 9 um die Ohren. Es war einfach kein Ende für uns in Sicht. Eine Fahrt jagte die nächste und dieses Monster wurde immer wärmer und besser und besser… Wenn wir nicht unbedingt in der Front Row fahren wollten konnten wir auch meistens gemütlich sitzen bleiben oder einfach mal umsteigen. Und so testeten wir 90% aller Sitzplätze. Am besten gefallen hat es mir sowohl in der Front als auch in der Last Row und das auf ganz unterschiedliche Weise. Die rechte Seite kam mir intensiver vor.
Nebenbei war auch noch reichlich Zeit für ein Onride Fotoshooting, eine Shopping Tour und die wichtigen Trinkpausen.
Es war einfach herrlich und ich denke für uns beide der wohl beste Abend der Tour!

Und hier nochmal zum Thema Grey- oder gar Blackout:
Einen Grey Out hatte ich wirklich konsequent bei jeder einzelnen Fahrt. Diese erste Steilkurve ist einfach unglaublich. Zum richtigen Blackout kam es bei mir insgesamt 2mal. Aber Freunde, was für ein Gefühl! Es hört sich krank an aber ich hab’s übel gefeiert – endlich mal ein richtiger Kick dafür waren wir ja immerhin in den Staaten.
Mein Vater kann da nicht mitreden. N‘ Blackout hatte der höchstens nur wenn er mal geblinzelt hat.

Ja, nach den Vorberichten in Bezug Grey/Blackout hatte ich echt Respekt bzw. Schiss vor dem Monster. Bin ja nicht mehr der jüngste. Raucher, kein Sport, Bluthochdruck. Also die beste Variante zu sterben. Und was war? Bis zur Hälfte des First Drops noch festgehalten und überlegt ob ich die erste Kurve überlebe. Dann aber instinktiv die Arme hochgerissen. Nichts ist passiert. Geile Bahn. Auch bei unzähligen Wiederholungsfahrten ein Hochgenuss. I 305 fährt sich sowas von sanft. Auch die schnellen Richtungswechsel kann man ohne Probleme mit Hände hoch fahren. Ein Genuss. Und dann noch ohne Wartezeiten. Sucht,Sucht,Sucht. Wie gewohnt bei uns das beste bis zur letzten Minute ausgekostet.
 
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