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Hallo Leute,
ich komme gerade von einer grandiosen Tour zurück. Und natürlich will ich euch nicht vorenthalten, was ihr verpasst habt.
Da wir ständig wechselnde Tour Besetzung hatten, zähle ich die Teilnehmer an dieser Stelle noch nicht auf, aber ihr werdet sicher schnell merken, dass ich nicht alleine Unterwegs war.
Was wir am Anfang unserer Tour noch nicht wussten, war das wir in 5 Tagen, 6 Parks und eine Kirmes besuchen werden. Besser gesagt, ein paar Parks, waren schon eingeplant, und die Kirmes auch, doch es kam alles ganz anders, aber lest selbst, was wir erlebt haben.
Tag 1:
An diesem Sonntag hieß es für mich mal nicht gemütlich ausschlafen, sondern um 4 Uhr aufstehen und ab nach Köln düsen. Aber so was nimmt man für eine Coastertour mit tollen Leuten ja gerne auf sich.
Nach knappen vier Stunden im Zug bin ich dann endlich in Köln am Hbf angekommen, dort haben mich Tom (ktowncoaster) und Simon (Simon) abgeholt, um mir zu zeigen, wie man zum Gysenberg-Park und zur Cranger Kirmes zu kommt.
So Tom, wo geht´s denn heute hin?
Was man in Wuppertal am Hbf was man so alles machen kann.
Ein Typischer Simon Moment. Ich zitiere:"Komm lass mal das Förderband hochfahren."
Im Zug Richtung Herne trafen wir denn noch überraschender Weise auf Marco (Marco89), diesen wollten wir eigentlich erst in Herne treffen, aber weil er jetzt eh schon im Zug saß, haben wir ihn dann halt schon mal mitgenommen.
Was macht man als Coasterfriend, als erstes in einem Park Gysenberg-Park?...RICHTIG!...checken!
Nach dem Count sind wir dann erstmal auf mysteriöse weise Richtung Spielplatz gelaufen. Um dort festzustellen, dass sich der Minigolfplatz genau dort befindet, wo wir gerade hergekommen sind.
Wenn man mal gerade nicht dran ist, erstmal schaukeln.
Dann ging´s erstmal Mittagessen, welches in Form einer Portion Pommes stattfand.
Nach einer Party Minigolf und essen, ging es dann weiter Richtung Crange, wo wir dann auch auf Ralf trafen, um im Anschluss die Kirmes unsicher zu machen.
Das ist Ralf.
Quelle
Der Europapark ist einfach überall.
Das Kirmes Maze "Panic Room".
Hier die fehlenden Bilder von Parkour aus Marcos Bericht.
Danach weiter Richtung Wildwasserbahn.
Nach der Verabschiedung von Ralf, ging es nach der Kirmes wieder zurück zum Bahnhof, wo wir eigentlich die Rückfahrt antreten wollten. Wie gesagt, eigentlich!
Aber kaum am Bahnhof angekommen viel Tom ein, dass er Hunger hat. Anscheinend war eine Fastfoodkette, mit dem gelben M am Bahnhof, die wir hier aus Werbetechnischen Gründen leider nicht nennen dürfen, nicht gut genug.
Also hieß es wieder in den nächsten Bus Richtung Crange, um dort zu essen.
Dann verabschiedeten wir uns am Bahnhof noch von Marko, der sich dann trotz essen auf Crange doch noch zur Fastfoodkette hingezogen fühlte, und traten dann nun nur noch zu dritt, die Heimreise, also die Zugfahrt zu Tom nach Kirchherten an.
Danach holte sich Tom einen Becher gefrorene Marmelade.
Hmmm lecker, Marmelade.
Nach einem wunderbaren Abendessen bei Tom, hieß es nun, die Kalorien wieder ab zu trainieren. Es folgte also nun eine Fahrradtour, die auf knapp 30 Minuten angesetzt war, aber am Ende knapp zwei Stunden gedauert hat.
Auf dem Weg kamen wir auch zufällig an einem Maisfeld vorbei, und so ein Maisfeld kann ja auch sehr interessant sein, gerade im Dunkeln.
Also haben wir uns gedacht, machen wir doch jetzt schon mal unser eigenes Halloweenevent im Maisfeld. Kurz gesagt haben wir unser eigenes „Mais Maze“ geschaffen.
Nach unserem extrem Grusligen Maisfeldabenteuer ging es noch weitere Kilometer durch die warme Sommernacht, bis wir bald wieder bei Toms zu Hause ankamen, um kaputt in unsere Betten zu fallen.
Wenn bei Tom´s Rad die Kette rausgesprungen ist, macht Simon sich die Finger schmutzig, um sie wieder rein zu bekommen. Gut, wenn man einen Fahrrad experten dabei haben.
Nachtpause bei der Shell Tankstelle.
Fortsetzung folgt...Tag2: Fort Fun
ich komme gerade von einer grandiosen Tour zurück. Und natürlich will ich euch nicht vorenthalten, was ihr verpasst habt.
Da wir ständig wechselnde Tour Besetzung hatten, zähle ich die Teilnehmer an dieser Stelle noch nicht auf, aber ihr werdet sicher schnell merken, dass ich nicht alleine Unterwegs war.
Was wir am Anfang unserer Tour noch nicht wussten, war das wir in 5 Tagen, 6 Parks und eine Kirmes besuchen werden. Besser gesagt, ein paar Parks, waren schon eingeplant, und die Kirmes auch, doch es kam alles ganz anders, aber lest selbst, was wir erlebt haben.
Tag 1:
An diesem Sonntag hieß es für mich mal nicht gemütlich ausschlafen, sondern um 4 Uhr aufstehen und ab nach Köln düsen. Aber so was nimmt man für eine Coastertour mit tollen Leuten ja gerne auf sich.
Nach knappen vier Stunden im Zug bin ich dann endlich in Köln am Hbf angekommen, dort haben mich Tom (ktowncoaster) und Simon (Simon) abgeholt, um mir zu zeigen, wie man zum Gysenberg-Park und zur Cranger Kirmes zu kommt.
So Tom, wo geht´s denn heute hin?
Was man in Wuppertal am Hbf was man so alles machen kann.
Ein Typischer Simon Moment. Ich zitiere:"Komm lass mal das Förderband hochfahren."
Im Zug Richtung Herne trafen wir denn noch überraschender Weise auf Marco (Marco89), diesen wollten wir eigentlich erst in Herne treffen, aber weil er jetzt eh schon im Zug saß, haben wir ihn dann halt schon mal mitgenommen.
Was macht man als Coasterfriend, als erstes in einem Park Gysenberg-Park?...RICHTIG!...checken!
Nach dem Count sind wir dann erstmal auf mysteriöse weise Richtung Spielplatz gelaufen. Um dort festzustellen, dass sich der Minigolfplatz genau dort befindet, wo wir gerade hergekommen sind.
Wenn man mal gerade nicht dran ist, erstmal schaukeln.
Dann ging´s erstmal Mittagessen, welches in Form einer Portion Pommes stattfand.
Nach einer Party Minigolf und essen, ging es dann weiter Richtung Crange, wo wir dann auch auf Ralf trafen, um im Anschluss die Kirmes unsicher zu machen.
Das ist Ralf.
Quelle
Der Europapark ist einfach überall.
Das Kirmes Maze "Panic Room".
Hier die fehlenden Bilder von Parkour aus Marcos Bericht.
Danach weiter Richtung Wildwasserbahn.
Nach der Verabschiedung von Ralf, ging es nach der Kirmes wieder zurück zum Bahnhof, wo wir eigentlich die Rückfahrt antreten wollten. Wie gesagt, eigentlich!
Aber kaum am Bahnhof angekommen viel Tom ein, dass er Hunger hat. Anscheinend war eine Fastfoodkette, mit dem gelben M am Bahnhof, die wir hier aus Werbetechnischen Gründen leider nicht nennen dürfen, nicht gut genug.
Dann verabschiedeten wir uns am Bahnhof noch von Marko, der sich dann trotz essen auf Crange doch noch zur Fastfoodkette hingezogen fühlte, und traten dann nun nur noch zu dritt, die Heimreise, also die Zugfahrt zu Tom nach Kirchherten an.
Danach holte sich Tom einen Becher gefrorene Marmelade.
Hmmm lecker, Marmelade.
Nach einem wunderbaren Abendessen bei Tom, hieß es nun, die Kalorien wieder ab zu trainieren. Es folgte also nun eine Fahrradtour, die auf knapp 30 Minuten angesetzt war, aber am Ende knapp zwei Stunden gedauert hat.
Auf dem Weg kamen wir auch zufällig an einem Maisfeld vorbei, und so ein Maisfeld kann ja auch sehr interessant sein, gerade im Dunkeln.
Also haben wir uns gedacht, machen wir doch jetzt schon mal unser eigenes Halloweenevent im Maisfeld. Kurz gesagt haben wir unser eigenes „Mais Maze“ geschaffen.
Nach unserem extrem Grusligen Maisfeldabenteuer ging es noch weitere Kilometer durch die warme Sommernacht, bis wir bald wieder bei Toms zu Hause ankamen, um kaputt in unsere Betten zu fallen.
Wenn bei Tom´s Rad die Kette rausgesprungen ist, macht Simon sich die Finger schmutzig, um sie wieder rein zu bekommen. Gut, wenn man einen Fahrrad experten dabei haben.
Nachtpause bei der Shell Tankstelle.
Fortsetzung folgt...Tag2: Fort Fun

, es war wirklich ein toller Nachmittag mit euch auf der Cranger Kirmes
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