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Karachoday - Coasterfriends soweit das Auge reicht...

Geschrieben von Gawain



Der Tag begann für die Coasterfriends mit einem fröhlichen Parkplatz-Get-Together bei strahlendem Sonnenschein. Genug Zeit die Coasterfriends zu begrüßen und, wenn man – so wie ich – noch nicht ganz wach war, dann auch gleich noch die Kollegen des Freundeskreis Kirmes und Freizeitparks, die heute ebenfalls Tripsdrill als Ziel auserkoren hatten.




Kurz nach halb acht trudelte auch schon der Chef ein und es wurden zunächst die vorbestellten T-Shirts und anschließenden die Eintrittskarten und Coasterfriends-Armbänder verteilt.







Dann konnte es auch schon losgehen und die Coasterfriends enterten um 8:00 Uhr Tripsdrill:





Schon auf dem Weg zum ersten großen Ziel (Mammut mit ERT) wurden die ersten privaten Challenges ausgetragen. Aufgabe: Bringe einen Becher frischgebrühten Kaffees halbwegs sicher über die Hängebrücke.




Zumindest muss das wohl eine Challenge gewesen sein, wie sonst kann man auf die Idee kommen mit einem Becher heißen Kaffees wohlbehalten über eine Hängebrücke zu gelangen, während 99 Coasterfriends in deiner Nähe sind…

Vor Mammut wurde dann zum Gruppenfoto gesammelt und dann hieß es warten. Die Bahn war noch nicht bereit. Dafür bekam aber Daniel die Gelegenheit eine sicherlich sensationelle Aussicht zu genießen und vorab ein paar spektakuläre Aufnahmen zu machen (hoffe ich zumindest mal :D ).







Der Rest der Truppe übte erstaunt gucken:




Oder Desinteresse heucheln:




Um 9:00 Uhr öffneten sich dann die Pforten für eine ganze Stunde(!) ERT auf Mammut. Bilder zeigen hier mehr als Worte die tolle Stimmung bei diesem fantastischen Tagesbeginn:



Direkt hinter dem Ride-Op-Häuschen führte eine Abkürzung direkt vom Ausstieg durch einen kleinen Tunnel wieder zum Einstieg von Mammut. Praktisch, denn wir sollten den gesamten Tag über noch sicherlich den ein oder anderen Kilometer an Wegstrecke zu Fuß zurücklegen:


Zweite Station des Tages war die Badewannenfahrt. Highlight der schönen Themenfahrt ist der letzte Drop aus der Burg „Rauhe Klinge“, die mit ihren festen Mauern standhaft selbst der Rechtschreibreform trotzt und sich nach wie vor mit „h“ schreibt.

Der Nässegrad der Attraktion ist, je nach Sitzplatz und Bootsbeladung, sehr unterschiedlich. Die Mindestgröße beträgt 1,20m. Wer die erreicht hat darf in einer der als Badewanne designten Boote Platz nehmen und sich in die Tiefen stürzen:




Das Film- und Fototeam war auch hier fleißig zu Gange:



Ob die Blicke der Damen den beiden Jungs oben gelten ist allerdings nicht näher überliefert…



Da für den Abend kräftige Schauer und Gewitter angekündigt waren, stand als nächstes eine Fahrt mit Karacho auf dem Plan. Sicher ist sicher. Weiterer Vorteil der frühen Fahrt: bei schönem Wetter lassen sich auch die schöneren Bilder schießen:




Ein wenig Ruhe nach so viel Adrenalin tut gut…



Und es gab Zeit, die ersten kleineren Blessuren zu begutachten:



Der Blick auf die Uhr verriet, dass es fast schon Zeit fürs Mittagessen war. Eine Fahrt auf der Wilden Maus „G’sengte Sau“ sollte aber auf dem Weg zum Restaurant unbedingt noch mitgenommen werden:



Übrigens ist das technische Verständnis, welches zum Bedienen der größten Kamera des Tages qualifizierte, ein hervorragender Grundstock um „Wilde Maus“-Kapitän zu werden. Diese Bilder gehören definitiv in die nächste Bewerbungsmappe!




Bei der Auswahl der Ride-Fotos gilt es äußerst kritisch die aufgenommenen Bilder zu begutachten:



Das Mittagessen wurde gemeinschaftlich im Gasthaus zur Altweibermühle eingenommen. Die Auswahl war prima, das Essen lecker und die Portionen groß. Ein großes Lob an dieser Stelle auch an den Service, der die 100 hungrigen Mäuler freundlich und vor allem schnell zu stopf… äh… versorgen wusste. Im Anschluss an das köstliche Mahl (von dem ich leider völlig vergessen hab Bilder zu machen) gab’s für einen Teil der Gruppe die Backstage-Tour. Von dieser will/werde ich an dieser Stelle allerdings keine Bilder veröffentlichen…




Gegen 15:00 Uhr stand dann die große Coasterfriends-Challenge an. Hier galt es zwar nicht Heißgetränke sicher über wackelnde Brücken zu transportieren – Flüssigkeiten waren aber sowohl bei der ersten Aufgabe als auch am leider aprupten Ende der Challenge beteiligt.

Die erste Challenge, die nach der Aufteilung der Gruppen und einer kurzen Einweisung zu absolvieren war: Wasserbomben-Weitwurf (und im Idealfall wieder Fangen). Es gab zwar keine Bonuspunkte für „möglichst effektiv dem Fotografen Modell stehen“ – mein persönlicher Sieger dieses unausgeschriebenen Wettbewerbs stünde aber definitiv fest:




Zweite Aufgabe: Der Wäscheklammerkampf. Fünf am Körper befestigte Wäscheklammern musste vor den diebischen Fingern der Gegnergruppe verteidigt werden. Wenn das mal keine „echt schwäbische“ Challenge ist:




Ob hier heimlich Wäscheklammern zugesteckt wurden?



Im einsetzenden Regen sammelten sich alle zum Ballon-Lauf. Der Massenstart musste die ersten Meter rückwärts zurückgelegt werden, danach ging es vorwärts weiter. Watscheln, kriechen, hüpfen, … generell war jegliche Bewegungsform erlaubt. Wessen Ballon den Boden berührte schied jedoch aus. Gleiches galt für zerplatzte Ballons - auch, wenn diese nur wenige (Zenti)meter vor dem Ziel ihr Leben geräuschvoll aushauchten. Gell, Henni? ^^



Da der Regen zu diesem Zeitpunkt leider sein Bestes gab um wahrgenommen zu werden, wurde die Challenge nach diesem Spiel abgebrochen. Daher blieb noch etwas Zeit, sich etwas Trockenes aus dem Auto zu holen, etwas Warmes zu trinken oder etwas Schnelles zu fahren - bevor sich alle eine knappe Stunde später zur Weinprobe wieder treffen sollten:




In den 1,5 Stunden Weinprobe klarte der Himmel dann auch wieder so weit auf, dass man sich auch wieder ein Eis genehmigen und die Zeit bis zur Karacho ERT mit einigen Rides vertreiben konnte.




Den meisten war wohl nach den 1,5 Stunden im Gewölbekeller die Kleidung zu trocken geworden, so dass auch vor dem wunderbar thematisierten „Waschzuber-Rafting“ nicht Halt gemacht wurde.



Um 20:00 Uhr schloss der Park für die Besucher seine Pforten. Zeit für alle Coasterfriends ausgiebig Karacho zu fahren. Von 20:00 bis 20:45 Uhr dauerte die ERT, so dass einige Coasterfriends an dem Tag auf insgesamt bis zu 10 Runden Karacho kamen. Das Kerlchen vor der Tonne im Ausgangsbereich von Karacho ist aber keiner von uns ;)




Vielen Dank für einen fantastischen Tag in Tripsdrill mit ein paar fantastischen Highlights! Insbesondere für die zwei tollen ERTs auf Mammut und Karacho:



Gawain

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