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Wien Katowice Weekend II - Tag 4: Sightseeing, böhmische Haie und Prater-Finale

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    Willkommen zurück, zu meinem leider auch schon letzten Teil dieser kleinen Berichtsserie, und zuallererst mal Entschuldigung für diese „leichte“ Verspätung dieses Teils


    Aufstehen, Koffer packen und dann noch ein reichhaltiges Frühstück einnehmen bei diesem tollen Buffet hier, zumal man nicht weiß, ob und wann heute das Mittagessen drin ist…

    Alle fertig? Okay, dann schnell zurück aufs Zimmer, Koffer holen und ab in den Bus damit.

    Heute fuhren wir aber an der Praterskyline mit den Türmen vorbei, in die Innenstadt.
    Diese sollte heute entdeckt werden, aber auf eine etwas andere Art und Weise als gewöhnlich, denn schon im Bus hat uns Andy in vier Teams eingeteilt…

    So trafen wir dann auf unseren Stadtführer, der uns teilweise den Weg zeigte, aber an anderen Stellen mussten wir selbst die nächsten Stationen ausfindig machen, und das möglichst schnell…
    Des Weiteren mussten wir unter anderem Szenen pantomimisch darstellen, hier eine Party von Soldaten aus der damaligen Zeit
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    An der Wiener Hofreitschule mussten wir die Kapriole, eine der Figuren der berühmten Pferde, nachstellen, ich präsentiere:
    Acht Verrückte, die Airtime auf eine etwas andere Weise darstellen
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    Ansonsten mussten Denkmäler ausfindig gemacht werden, welche teilweise miteinander verglichen werden mussten, so diese beiden Reiterstatuen!
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    An anderer Stelle mussten wir künstlerisch aktiv werden und bestimmte Bauwerke oder Statuen nachzeichnen, hier kam natürlich eine ganz eigene Interpretation heraus
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    Hier zum Vergleich das Original, welches auf der Pestsäule zu finden ist
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    Hier die Säule in ihrer kompletten Ansicht!
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    Der Endpunkt dieser Stadtrallye war die Statue von Kaiserin Sissi, die in diesem schönen kleinen Garten zu finden ist.
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    Hier lässt es sich doch ganz gut aushalten
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    Dort fand dann nach einer letzten Aufgabe die finale Auswertung statt, und auch wenn mein Team nicht gewonnen hat, hat es trotzdem Spaß gemacht, die Stadt auf eine etwas ungewöhnliche Weise zu entdecken
    Aber auch ansonsten ist Wien eine wirklich schöne Stadt, die mich definitiv nicht zum letzten Mal gesehen hat

    Hier also noch ein paar weitere Fotos, die während unseres Rundgangs entstanden sind:
    Der Startpunkt der Rallye war der Stephansdom…
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    und nach der Pestsäule hatten wir bald den Michaelerplatz erreicht, der vor der imposanten Wiener Hofburg liegt!
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    Daneben war die Michaelerkirche zu finden, inklusive umfangreicher Verzierungen auf dem Vordach
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    Die Hofburg ist schon ein echt beeindruckender Gebäudekomplex…
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    auf deren Innenhof die Statue von Kaiser Franz dem I. zu finden ist.
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    Von außen wird die Größe der Hofburg noch deutlicher
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    In der neuen Burg ist unter anderem das „Welt Museum Wien“ zu finden.
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    Nachdem wir also alle aktiv gewesen waren, hatte Andy als nächsten Programmpunkt noch eine Überraschung parat:
    Es ging auf den böhmischen Prater, der ziemlich weit außerhalb liegt, wir waren doch eine ganze Weile mit dem Bus unterwegs.
    Dort angekommen, gab es unter anderem eine uralte Berg- und Talbahn…
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    ...und ein paar weitere, nostalgisch anmutende Karussells, dieses sogar mit einer Straßenbahn
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    Aber auch wenn ich normalerweise solche alten Sachen toll finde, fand ich den Gesamteindruck ziemlich trashig:
    Neben diesen alten Karussells gibt es noch eine Handvoll weitere mobile Anlagen zu finden, welche aber oft ein wenig ungepflegt gewirkt haben. Dazu gesellten sich einige Kleinkinderattraktionen, welche eher an diese Schaukelpferde im nächsten Einkaufszentrum erinnern und teilweise auch verdächtig nach „Made in China“ aussahen…

    Am Ende dieser langen Gasse angekommen, stand er nun, unser Grund hierher zu kommen:
    Shark Trip, ein Standardmodell von SBF Visa, dessen Layout eigentlich identisch zum gestrigen „The Race“ war.
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    Die Dame an der Kasse stellte sich als sehr nett heraus, wie dann gut 40 Counter auf einmal auftauchten und für einen recht fairen Fahrpreis von 2,50 Euro diese Bahn entern wollten:
    Hier wurde der Zug gleich mal uns aus nicht ganz voll geladen, wir wollen es ja nicht übertreiben mit dem Kaputtmachen

    Hier wurden einige Runden pro Fahrt gedreht, mitgezählt habe ich jetzt nicht, aber so fünf oder sechs waren es mindestens!
    Dieses Modell mit Lifthill und Helix fährt sich ja in aller Regel ziemlich gut für einen Kiddie Coaster, hier sah das Ganze jedoch ein bisschen anders aus:
    Marcel hat hier ein geniales Foto inklusive sehr authentischer Reaktionen eingefangen
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    Also das dürfte mit der schlechteste Kiddie Coaster von dieser Firma sein, denn es wurden gerade kurz nach der Helix vor der Station doch einige Schläge verteilt, auf diesem Foto von Maik kann man diese Stelle ebenfalls relativ leicht erkennen
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    Während die einen noch mit Counten beziehungsweise dem Warten auf deren Fahrt beschäftigt waren, holten ich und einige andere uns noch ein Eis, bevor es dann Richtung Ausgang ging, vorbei an dieser undefinierbaren Rundfahrt, die der Größe nach zu urteilen wohl eher für Kinder ist
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    Mein Fazit zum Böhmischen Prater fällt kurz und knapp aus:
    Mich persönlich zieht es dort ehrlich gesagt nicht mehr hin, und von Investitionen, die über die Hauptzielgruppe (Kinder unter 10 Jahren) bedienen, sind so wie es aussieht eher nicht auszugehen…

    Also ging es lieber in den Bus, um sich dem „richtigen“ Prater zu widmen, wo wir erstmal Mittagspause machten.
    Da wären wir wieder
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    Vorbei am besten Flatride des Platzes, der am Abend zuvor gerockt wurde:
    Die aktuellen Floorless-Sitze ersetzen übrigens seit einiger Zeit die deutlich klobigeren alten Gondeln des Extasy, die nun als Sitzgelegenheiten dienen
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    Ich schloss mich einigen anderen an, die zu einem Langos-Stand nahe der Wildwasserbahn gingen, und es hat doch ziemlich gut geschmeckt
    Nebenan erhob sich eine Abwandlung des Rainbows in die Luft:
    Der Joker, der von Zamperla stammt und verglichen mit der Version im Legendia doch eher langsam unterwegs war…
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    So trafen wir uns dann in der großen Gruppe, um schließlich eine Praterführung zu bekommen:
    Nach ein paar interessanten Fakten zu der geschichtlichen Entwicklung des Praters wurde die Gruppe aufgeteilt, die einen gingen zuerst in den Flugsimulator „Vienna Flight“, während ich und die anderen erstmal Autoskooter fuhren…
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    Der Flugsimulator, den wir danach betreten durften war ganz witzig für zwischendurch, jedoch konnte dieser nicht mit zum Beispiel dem Voletarium mithalten.
    Trotzdem wirklich nett gemacht, auch aufgrund der ungewöhnlichen Position, bei der man gegen solche Gatter, die sich vor einem befinden, lehnt und ordentlich Fahrtwind abbekommt

    Als nächstes ging es etwas abseits vom ganzen Trubel zu den Sturmbooten, welche allerdings defekt waren, wie eine Gruppe Coasterfriends, die bereits erwartungsvoll darin Platz genommen hatte, feststellen musste…
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    Okay, dann also Planänderung:
    Ab zum Bahnhof, und auf den nächsten Zug gewartet, mit dem es dann dampfbetrieben über das Gelände und einmal darüber hinaus ging!
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    Wieder am Ausgangspunkt angekommen, waren die Sturmboote wieder in Betrieb, und offensichtlich hatten die Mitfahrer ihren Spaß
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    Anschließend ging es dann auch schon zu einem der letzten verbleibenden Counts, aber es sollte nostalgisch bleiben:
    Die Hochschaubahn!
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    Aber bevor wir in diese altehrwürdige Scenic Railway, ganz klassisch mit Bremser in der letzten Reihe, einstiegen, ging es unter die Bahn und dieses alte Bergmassiv, wo wir das Ganze von unten anschauen durften!
    Out of the dark…
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    into the light!
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    Unter anderem erfuhren wir, dass vor dem Bau dieser aktuell dort befindlichen Bahn im Jahr 1950 noch eine sehr viel größere Bahn ähnlicher Bauart zu finden war, welche allerdings durch ein Feuer zerstört wurde.
    Schade, dass da Original nicht überlebt hat, aber hoffen wir mal, dass uns die jetzige Hochschaubahn noch viele Jahre erhalten bleibt!

    Nun hieß es dann Platz nehmen, und diese Fahrt genießen:
    Klar ist diese eher gemächlich, aber trotzdem konnte sie dank dem urigen Charme sowie der üppigen Verkleidung mit dem künstlichen Bergmassiv wirklich gefallen!
    Ein echt sympathischer Klassiker

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    Nur wenig entfernt schraubt sich der Praterturm in luftige Höhen!
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    Nach diesem kleinen Ausflug in die Vergangenheit sollte es dann wieder deutlich moderner werden, mit dem Wiener Freifallturm, wo wir neben dem freien Fall noch die Aussicht aus rund 80 Metern bewundern konnten. Leider habe ich hiervon sowie von nächsten Fahrgeschäft kein Foto gemacht

    Leider blieb uns ein Flatride, auf den ich mich sehr gefreut hatte, verwehrt:
    Der Airmaxx hatte leider Probleme mit der Hydraulik, weshalb wir stattdessen den nagelneuen „Jumper“ testen durften:
    Diesen fand ich ganz okay, aber auf Dauer ein wenig eintönig, da hier dauerhaft laterale Kräfte wirken, und das Gehüpfe ist zwar ganz lustig, aber auf Dauer auch nicht mehr sonderlich spannend.
    Dazu ist diese pneumatikbetriebene Anlage nichts für Geräuschempfindliche, ich habe ein paar Zuschauer gesehen, die sich die Ohren zugehalten haben!

    Da das Programm durch ein paar ungeplante Dinge ein wenig nach hinten verlagert wurde, und der Flug nach Frankfurt schon um 19:10 Uhr ging, musste dieses ein wenig gekürzt werden, damit ich und ein paar andere wie geplant nach Hause kommen konnten:
    Also dann schnell zum letzten Count des Platzes: Volare!
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    Da ich noch keinen Zamperla Flyer gefahren bin, war ich entsprechend gespannt, ob dieses Ding wirklich so schlimm ist wie sein Ruf, also rein in diesen „Käfig“:
    Maik kann sich anscheinend mit dieser Position gut anfreunden, aber noch hat die Fahrt ja nicht angefangen, weshalb Marcel und ich schon etwas misstrauisch die Schienen betrachten, während zwischen uns schon bereut wird, dort überhaupt eingestiegen zu sein
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    Also die Abfahrten sowie die beiden Heartline Rolls sind ja noch ganz okay, aber leider gibt es in diesem Layout doch sehr viele Kurven, welche das Hauptproblem darstellen, da diese doch ordentliche Schläge verteilen, mein Fazit:
    Mein neuer Lieblings-Achterbahntyp ist es definitv nicht!

    Immerhin gab es dann noch eine Bahn, mit der man die Tour doch deutlich würdiger beenden konnte:
    Nachdem sich die Dame, die uns so toll über das Gelände geführt hatte, von uns verabschiedet hatte, konnten wir in der altbekannten Teststrecke Platz nehmen, für mich gab es eine Fahrt in der Front Row
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    Die Fahrt war so wie immer, nämlich einfach spaßig und smooth, mit ordentlich Druck!
    Einfach ein wahres Schmuckstück von Schwarzkopf!
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    Zum Schluss gibt es dann selbstverständlich noch ein Gesamtfazit zum Prater:
    Da ich selbst ein großer Kirmesfan bin, der zudem eine Vorliebe für ungewöhnliche oder nostalgische Attraktionen hat, hat mir persönlich der Prater echt super gefallen
    Die Atmosphäre ist einerseits durch die Art der Attraktionen als auch durch das recht zusammengewürfelte Erscheinungsbild der einer Kirmes recht ähnlich, hier stehen auch nostalgische Schätzchen direkt neben hochmodernen Thrillrides, was ein ganz eigenes Flair ergibt
    Gerade nachts ist die Atmosphäre wirklich toll
    Ein Wermutstropfen sind leider die Fahrpreise, da hier jede Attraktion einzeln bezahlt werden muss, diese sind ungefähr mit den deutschen Kirmessen vergleichbar, also die Achterbahnen meist zwischen drei und sechs Euro.
    Hier wäre eventuell ein Wristband, wie es beispielsweise im Gröna Lund vorhanden ist, wünschenswert!
    Jedoch kann ich mit großer Sicherheit sagen, dass dies definitiv nicht der letzte Besuch auf dem Prater war: Vor allem dadurch, dass hin und wieder mal Attraktionen ausgetauscht und durch andere ersetzt werden, ist die Motivation für einen Wiederholungsbesuch gegeben


    Nun hieß es dann für alle, die nach Frankfurt flogen, Abschied nehmen von dem Rest

    Und so kamen Laura, Maik, Jens, Jörn, Max und ich dann gemeinsam mit Andy zum Bus, von wo wir dann unsere Koffer holten und dann per Großraumtaxi, welches extra für uns organisiert wurde, zum Wiener Flughafen gebracht wurden.

    Dort verlief das Einchecken reibungslos, bis auf das Wiegen der Gepäckstücke, was hier deutlich strenger geregelt war als in Frankfurt, also ein paar von uns mussten ins Handgepäck umpacken…
    Der Flug nach Frankfurt verlief auch, trotz angekündigter Turbulenzen, sehr ruhig, wenn man von der etwas harten Landung absieht
    Gelandet, trennten sich dann unsere Wege, als ich dann das Ticket für die Heimfahrt am Automaten kaufte, waren nur noch Laura und Max übrig, die ebenfalls mit dem Zug nach Hause fuhren.
    Max und ich fuhren dann mit dem ICE Richtung Karlsruhe, ich stieg jedoch schon in Mannheim aus, von wo ich dann mit der S-Bahn nach Hause fuhr und schließlich gegen 23:30 Uhr zuhause angekommen war

    Somit ist es jetzt an der Zeit für ein Gesamtfazit zur Tour:
    Mir hat meine erste Coasterfriends Tour definitiv sehr gut gefallen und wird mir wohl noch sehr lange in positiver Erinnerung bleiben
    Natürlich waren sowohl in den Parks und auf dem Wiener Prater wirklich geniale Erlebnisse dabei, aber es ist auch schön, dass daneben noch einige komplett andere Dinge im Programm enthalten waren:
    Sei es Sightseeing auf eine etwas andere Art und Weise, leckeres Essen oder auch einige Überraschungen wie die Backstage Tour im Prater, all dies hat die gesamte Reise sehr abwechslungsreich und vielseitig gestaltet
    Und nicht zuletzt war es natürlich besonders schön, diese ganze Aktion mit einem ganze Haufen Gleichgesinnter durchzuführen

    Um diese Berichteserie abzuschließen, möchte ich mich nun bedanken, und zwar in mehrfacher Hinsicht:

    Zuerst natürlich bei Andy, ohne die dieser tolle Trip niemals zustande gekommen wäre, die Organisation war echt super und auch wenn manche Dinge nicht so liefen wie geplant, war immer eine Alternative parat, sodass größere Komplikationen vermieden werden konnten!
    Des Weiteren möchte ich mich bei allen bedanken, die mir im Vorfeld bei der Buchung und der Vorbereitung immer mit praktischen Tipps und Antworten auf meine vielen Fragen zur Seite standen

    Ein weiteres Dankeschön geht speziell an Maik, Marcel, Pascal und Nico heraus, da diese mich stets mit einigen Fotos versorgt haben, wenn ich mal wieder etwas vergessen hatte festzuhalten, dank euch sind diese Berichte um einiges „runder“ geworden

    Und zum Schluss noch ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren:
    Es war eine wunderbare Zeit mit euch, und es war einfach toll, neben ein paar bekannten Gesichtern auch zahlreiche neue Leute kennen zu lernen!
    Auf ein baldiges Wiedersehen
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    Dann hoffe ich, dass euch die Berichteserie gefallen hat, und falls ihr einen Teil verpasst haben solltet (oder nochmal lesen wollt ), hier nochmal alle Teile meiner Berichtsserie:

    Tag 2 - Energylandia (Achtung: Foodporn am Ende des Berichts!)

    Ich freue mich auf die nächste Tour und bis bald
    Lukas
    Being different is not a crime!

  • Danne für deine schönen berichte von der zweiten Katowice/Wien Tour. Für diese Gruppe hat es sich absolut gelohnt, noch einmal nach Wien zu kommen und den zweiten Teil der Tour noch einmal zu erleben.
    #CF2020

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    • Oh ha, echt ärgerlich dass der Air-Maxx nicht lief. Naja, dafür wart ihr auf dem böhmischen Prater, den wir ja ausgelassen hatten.

      Vielen Dank an dieser Stelle für den tollen Report und vor allem für die schönen Berichte der zweiten Gruppe. Hat Spaß gemacht zu lesen und viel Spaß auf deiner nächsten CF-Tour.
      "Amazing America" in den Tripreporten| "Ein Stich ins Gevelsberger Kirmes-Herz!" : Sommersaison verschoben | 3...2...1...Bungee!!

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