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Der allgemeine Corona-Freizeitpark-Thread

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  • Also im Europapark war letzte Woche nicht viel los. Ebenfalls in Rulantica nicht. Aber hier ist alles viel lockerer als im Legoland oder Plohn wo wir die letzten Wochen ebenfalls waren . An den Rides gibts nur sporadisch Handdesinfektionen . Da wir den Babyswitch nutzten (was übrigens super funktioniert) müssen wir immer einzeln fahren. Bei Athur, Can Can Coaster ,Wodan, Blue Fire und Silverstar saß jemand fremdes neben uns an allen 3 Tagen wo wir waren .Was nicht nur mir sondern auch meinen Fahrnachbarn unangenehm war . Am Flammlachsstand hatte die Kassiererin weder Handschuhe noch einen Mund und Nasenschutz an. Als wir am Servicecenter fragten wie das sei kann, sagte man uns das für die Bahnen im Park die gleichen Regeln gelten wie für Bus und Tram weil sie als Transportmittel gelten. Die Sache mit dem Lachsstand wurde dann sofort geklärt und auch die Tage danach dann eingehalten. Fürs Essen steht man ewig überall an und die meisten Mitarbeiter die in der Gastro arbeiteten hatten nicht gerade gute Laune. Abstand in den Warteschlangen halten nur ca 40 Prozent ein. Am wenigsten die Franzosen bei dene gibts scheinbar keinen Coronavirus mehr. Das Anstellen mit der V-Line geht übrigens auch super.Man sollte nur schauen das man nicht gerade am anderen Ende des Parks steht wenn man zb Wodan fahren will weil das Zeitfenster nur 10 Minuten offen ist.in 3 Wochen gehts 2 Wochen durch die Niederlande mal sehen wie es da so wird.
    Life is a Rollercoaster

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    • Laut Paragraph 10 der schleswig-holsteinischen Corona-Verordnung muss in Freizeitparks pro 1000 Quadratmeter für Besucher zugänglicher Fläche eine Kontrollkraft für die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln vorhanden sein:

      Zitat von Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2
      § 10 Freizeiteinrichtungen

      (1) Die Betreiber von Freizeitparks, Tierparks, Wildparks und Zoos haben nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 ein Hygienekonzept zu erstellen; die Betreiber von Freizeitparks haben es vor Betriebsaufnahme der zuständigen Behörde anzuzeigen. Bei einer für die Besucher zugänglichen Wege- und Verkehrsfläche von über 1.000 Quadratmetern ist die Überwachung der Voraussetzungen nach § 3 Absatz 2 Satz 2 Nummer 1 und 2 durch eine Kontrollkraft erforderlich; je weiterer 1.000 Quadratmeter ist regelmäßig mindestens eine weitere Kontrollkraft erforderlich.
      Quelle: Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2

      Eine Kontrollkraft pro 1000 Quadratmeter (20m x 50m) ist nicht wenig. Der Hansapark hat nach eigenen Angaben eine Fläche von 460.000 qm, wobei da sicher auch der Parkplatz, der Vorplatz, Verwaltung und andere Backstage-Bereiche enthalten sind, die nicht zu der in der Verordnung erwähnten für Besucher zugänglichen Fläche zählen. Wenn man mal von realistisch 150.000 qm ausgeht, wären das aber trotzdem noch 150 Kontrollkräfte. Finde ich viel, aber durchaus positiv.
      Hoffen wir mal, das die auch wirklich existieren und insbesondere auch Ihrer Aufgabe gewissenhaft und ohne Scheu vor Diskussionen/Konflikten wahrnehmen!

      Gibt es so eine Verpflichtung für die Betreiber von Freizeitparks in anderen Bundesländern auch? Oder wird es alleine den normalen Angestellten überlassen das zu kontrollieren und durchzusetzen?

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      • Zitat von arpi Beitrag anzeigen
        Laut Paragraph 10 der schleswig-holsteinischen Corona-Verordnung muss in Freizeitparks pro 1000 Quadratmeter für Besucher zugänglicher Fläche eine Kontrollkraft für die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln vorhanden sein:


        Quelle: Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2

        Eine Kontrollkraft pro 1000 Quadratmeter (20m x 50m) ist nicht wenig. Der Hansapark hat nach eigenen Angaben eine Fläche von 460.000 qm, wobei da sicher auch der Parkplatz, der Vorplatz, Verwaltung und andere Backstage-Bereiche enthalten sind, die nicht zu der in der Verordnung erwähnten für Besucher zugänglichen Fläche zählen. Wenn man mal von realistisch 150.000 qm ausgeht, wären das aber trotzdem noch 150 Kontrollkräfte. Finde ich viel, aber durchaus positiv.
        Hoffen wir mal, das die auch wirklich existieren und insbesondere auch Ihrer Aufgabe gewissenhaft und ohne Scheu vor Diskussionen/Konflikten wahrnehmen!

        Gibt es so eine Verpflichtung für die Betreiber von Freizeitparks in anderen Bundesländern auch? Oder wird es alleine den normalen Angestellten überlassen das zu kontrollieren und durchzusetzen?
        Keine Ahnung wie es da in anderen Bundesländern aussieht.

        In Tripsdrill hab ich einige Securitys rumlaufen sehen die auf Abstände achten.
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        • Als letzter großer Freizeitpark in Deutschland hat der HANSA-PARK seit heute wieder geöffnet. Die Abstands- und Hygieneregeln unterscheiden sich doch maßgeblich zu anderen Parks, daher kurz zusammengefasst:
          • Die Achterbahnzüge werden voll besetzt, unabhängig von Familien- oder Gruppenzugehörigkeit (gilt auch für den Highlander). Mund-Nasen-Schutz-Pflicht gilt natürlich trotzdem.
          • Im Outdoor-Wartebereich gilt keine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht, lediglich der Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden
          • In Attraktionen, bei denen eine Familie oder Gruppe ein komplettes Gefährt besetzt, gilt keine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht (z. B. Wasserbahnen). Der Mund-Nasen-Schutz darf dabei erst in der Attraktion ansich abgelegt werden und muss bei Eintreffen in die Station wieder Mund und Nase bedecken.
          • Vor und nach dem Betreten der Fahrattraktionen müssen die Fahrgäste ihre Hände desinfizieren

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          • Zitat von dashiel Beitrag anzeigen
            Als letzter großer Freizeitpark in Deutschland hat der HANSA-PARK seit heute wieder geöffnet. Die Abstands- und Hygieneregeln unterscheiden sich doch maßgeblich zu anderen Parks, daher kurz zusammengefasst:
            • Die Achterbahnzüge werden voll besetzt, unabhängig von Familien- oder Gruppenzugehörigkeit (gilt auch für den Highlander). Mund-Nasen-Schutz-Pflicht gilt natürlich trotzdem.
            • Im Outdoor-Wartebereich gilt keine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht, lediglich der Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden
            • In Attraktionen, bei denen eine Familie oder Gruppe ein komplettes Gefährt besetzt, gilt keine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht (z. B. Wasserbahnen). Der Mund-Nasen-Schutz darf dabei erst in der Attraktion ansich abgelegt werden und muss bei Eintreffen in die Station wieder Mund und Nase bedecken.
            • Vor und nach dem Betreten der Fahrattraktionen müssen die Fahrgäste ihre Hände desinfizieren

            Im NDR SH Magazin wurde gezeigt und gesagt, dass bei den Achterbahnen eine Reihe freigelassen wird. Wie ist denn jetzt der Stand?

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            • Zitat von haparkfan Beitrag anzeigen
              Im NDR SH Magazin wurde gezeigt und gesagt, dass bei den Achterbahnen eine Reihe freigelassen wird. Wie ist denn jetzt der Stand?
              Ja seltsam. Es gibt aber zahlreiche Beweisfotos bei Instagram. Gilt offenbar nur für Nessie.

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Screenshot_2020-06-30 Themeparks and More auf Instagram „Achterbahn fahren mit Maske Überhaupt kein Problem Welche Erfahru[...].png Ansichten: 0 Größe: 1.002,5 KB ID: 1185306
              Quelle: https://www.instagram.com/p/CCEDeetoEuG
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              • Schaustellerdemo des DSB in Berlin

                Beeindruckende Bilder gibt es heute aus Berlin zu sehen. Rund 1028 Zugmaschinen säumen die Straße vor dem Brandenburger Tor um ein Zeichen zu setzten.
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                "Amazing America" in den Tripreporten| "Ein Stich ins Gevelsberger Kirmes-Herz!" : Sommersaison verschoben | 3...2...1...Bungee!!

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                • Ich war am Samstag im Phantasialand und ich muss sagen von meinen bisheringen Freizeitparkbesuchen während Corona war das der chaotischste.

                  Das begann schon damit, dass am Eingang sich niemand an die Abstandsregeln und die Maskenpflicht hielt. Im Park war es dann nicht anders. In den Warteschlangen wurden seltenst die Abstände eingehalten, die Markierungen am Boden waren, nennen wir es mal, dezent bis gar nicht vorhanden. Und es kam viell alle 10 Min. mal eine Durchsage mit den Regeln an die sich ja sowieso keiner gehalten hat.

                  Die Mitarbeiter mussten fast minütlich die Gäste auf die Maskenpflicht hinweisen, Abstände wurden aber nicht bemängelt oder kontrolliert. Hände desinfizieren musste man lediglich beim Hotel Tartüff und bei Maus au Chocolat, sonst war es freiwillig und die Spender waren auch nur an den Ausgängen angebracht.

                  Wer das PHL kennt weiß das die Wege oft sehr eng und schmal sind. Somit hatte man auch kaum eine Chance die Abstandsregeln einzuhalten, meiner Meinung nach waren auch für die Größe des Parks viel zu viele Besucher im Park, aber wenn die Auflagen in NRW das so zulassen würde ich als Parkbetreiber natürlich auch das Maximum rausholen.

                  Die Wartezeiten lagen an den Hauptattraktionen meist so zwischen 15 Min. bei Raik/Colorado Adventure bis 60 Minuten bei River Quest und Taron.



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                  • Zitat von dashiel Beitrag anzeigen
                    Ja seltsam. Es gibt aber zahlreiche Beweisfotos bei Instagram. Gilt offenbar nur für Nessie.
                    Also bei unserem Besuch die Tage war Nessie auch voll besetzt... ebnso wie Highlander, Kärnan, Novgorod & Co.

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                    • Zitat von eKs_Prod Beitrag anzeigen

                      Also bei unserem Besuch die Tage war Nessie auch voll besetzt... ebnso wie Highlander, Kärnan, Novgorod & Co.
                      Jap, das kann ich auch bestätigen. Es wurden gestern zum Beispiel bei Novgorod auch Zweiergruppen nebeneinander gesetzt. Dafür wird aber sehr stark auf die Desinfektion der Hände geachtet.

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