Journey to Atlantis (SeaWorld Orlando)
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Rückblick Roma Magica Tour

Geschrieben von CoaStar





Vom 29.07.2016 bis zum 01.08.2016 hieß es für einige Coasterfriends mal wieder - Kultur und Coastern!
Ziel war die "ewige Stadt" Rom. Clubmitglied "CoaStar" berichtet, wie von ihr nicht anders gewöhnt, eindrücklich von der Tour. Hier für euch ihr Bericht zum ersten Tag.
Sensationeller weise ist auch schon ihr Bericht vom zweiten Tag online, diesen findet ihr hier in unserem Forum. CoaStars Bericht zum dritten Tag erscheint sicherlich auch schon in kürze.






Freitag am frühen Morgen klingelte der Wecker. Denn es sollte für ein verlängertes Wochenende gemeinsam mit 45 Coasterfriends nach Rom gehen. Das Handgepäck war gepackt. Die Trikots gut verstaut. Ich spreche hierbei mit Absicht von “Trikots”, aber eigentlich sind damit die orignial Coasterfriends Shirt gemeint. Für jeden Tag gibt es ein anderes. Das schöne daran ist, dass es die Gruppendynamik stärkt. Ähnlich wie bei einem Fussballspiel. Gemeinsam jubeln, gemeinsam z
eigen wofür man steht. Auf in ein sportliches Weekend, in dem wir viel laufen und schwitzen werden. Ich hatte mich schon riesig auf die Gruppe gefreut, denn da kommt jedes Mal so richtig schönes Klassenfahrt-Feeling auf. Klar, dass man in einer Gruppe anders agiert, als wenn man alleine eine Reise unternimmt. Aber gerade für diese Tour sollte es ein tolles Erlebnis werden und es hat sich definitiv gelohnt.


Aber nun folgt eine kleine Berichterstattung zum ersten Tour Tag. Nachdem ich nun von 3000 geschossenen Bildern die besten 300 ausgesiebt habe, möchte ich euch diese nicht vorenthalten. Und wer weiß, vielleicht bekommt der eine oder andere unter euch dadurch ja auch mal Lust darauf mit uns durch die Welt zu reisen.

Kurz nachdem der Flieger, in meinem Fall vom Münchner Flughafen, abgehoben ist, floß typisch für eine “Klassenfahrt” schon mal der erste Alkohol. Aber Bier am Morgen ist in Bayern ja jetzt auch noch nichts ungewöhnliches. Vor allen Dingen hatten wir sehr sympathische Flugbegleiter, die sich über unseren Club sehr begeistern lassen konnten. Kurz nach der Landung in Rom wurde uns über Lautsprecher viel Spaß auf unserer Tour gewünscht. Das haben wir natürlich mit einem klatschenden Beifall gefeiert und ich genoss die verwirrten Blicke der Business Menschen im Flugzeug, die nur Bahnhof verstanden haben.




Mein München von oben. Prägnant in diesem Bild: Die Allianz Arena


Eine Augenweide aus der Vogelperspektive: Die Alpen


Prosit in the Sky


Schon bald sollten wir auch schon die italienische Gemütlichkeit und Mentalität kennen lernen. Unser Bus sollte in vermeintlich 10 Minuten da sein, die dann doch etwas länger gedauert hatten. Nun gut, wenigstens kam der Bus dann mit etwas Verspätung an und brachte uns dann aber sicher in den ersten Freizeit Park, ins Cinecittà World.

Der Besucherparkplatz war gähnend leer. Und das an einem Freitag, bei bestem Wetter. Keine einzige Wolke am Himmel und die Sonne brannte mit gefühlten 40 Grad Celsius auf uns nieder. Deshalb huschten 90 Prozent der Gruppe immer in die raren Schattenplätze, während unser Captain sich um die Eintrittstickets kümmerte.

Wie erwartet war im gesamten Park während unseres Aufenthalts nicht viele Besucher anwesend. Eigentlich schade, da der Park meiner Meinung nach teilweise schon sehr schön thematisiert war und durchaus Potential hat. Die Abfertigungen waren dafür entsprechend lange. Überall gab es nur “Ein-Zug-Betrieb” und unsere Reisegruppe sprengte dann schon manchmal Kapazitäten und Wartezeiten in die Höhe. Bei der Dunkelachterbahn “Darkmare” hatten wir sogar zwei Mal für “Downs” gesorgt. Oder es war einfach nur Zufall.

Als aller erstes sind wir allerdings Richtung Altair CCW-0204 gelaufen. PCP+1, Hurra! Der erste Count war geschafft. Optisch ist die Bahn schon ein Hingucker. Fahrtechnisch nicht so mein Fall, was aber vor allem geschmäcklerisch daran liegt, dass ich kein großer Fan von Hangtime und zu vielen Rollen hintereinander bin. Ich mochte bereits Colossus im Thorpe Park schon nicht, wobei sich Altair CCW-0204 etwas geschmeidig fährt. Dennoch ruckelt auch diese Bahn leider ein wenig.



Eingangsbereich vom Parkplatz aus


Eingang mit Ticketkontrolle


Das Beweisfoto: Wir waren dabei!


Details am Eingangstour


Ticketcounter


Parkmap


Die Parkmap wird studiert


Nette Gebäude im Stil der Golden 20s


Palmen bringen Urlaubsfeeling auf


Einrittskarte und Voucher fürs Lunch


Auf den Weg Richtung Altair CCW-0204. Weitere Impressionen in den fortfolgenden Bildern.













































Um High Noon, also Mittags, ging es im Westernland zum Lunch. Wir mussten uns ja eigentlich erst an die heißen Temperaturen gewöhnen und ich hatte eigentlich mehr Durst als Hunger. Frittiertes und heiß trockene Burger lagen dann schon ziemlich schwer im Magen. Dafür habe ich umso mehr Wasser hinterher die Speiseröhre hinunter gekippt.



Die Westernstadt wirkte etwas ernüchternd


Keine Attraktionen, dafür gab es ein Restaurant


Das Mittagessen

Anschließend holten wir den zweiten Count des Tages und einige kamen in den Genuss die Dunkelachterbahn “Darkmare” zu fahren. Allerdings kam ich erst beim zweiten Versuch in den Genuss, da die Bahn dann kurz vor meinem Einstieg defekt war und wir alle die Station verlassen mussten. Aber nach einer Fahrt mit dem Freefall kam ich dann letztendlich in den Genuss von Darkmare. Während die Bahn kurz nach meiner Fahrt wieder “Down” war. Die italienischen Mitarbeiter wirkten dabei ein wenig überfordert, ausländische Besucher im Park zu haben. So viel es Ihnen zum einen deutlisch schwer die technischen Probleme in englischer Sprache über die Lautsprecher zu verkünden. Beim zweiten “Down” klappte das mit den Englischkenntnissen schon viel besser und sie bekamen einen kleinen Beifall von uns. Seht ihr? Wir Coasterfriends helfen sogar im erweiteren des Wortschatzes.
Darkmare war übrigens die Achterbahn, über die ich mich im Vorfeld am meisten gefreut hatte und für mich sollte es auch die beste Achterbahn der gesamten Tour werden. Weil ich nicht spoilern will verstecke ich meine Erklärung dazu:

Ich war damals in England unvorbereitet in “Thirteen” eingestiegen und kannte so etwas wie ein “Drop-Element” in einer Achterbahn noch nicht. Seitdem zählt dieser Typ Achterbahn zu einem meiner absoluten Lieblinge. Die fahren sich geschmeidig und der Drop macht einfach nur Spaß. Ich wollte für Roma Magica im Vorfeld auf Nummer sicher gehen und hatte mir das Onride Video zu Darkmare angesehen. Ich war begeistert von der Thematisierung der Attraktion und entzückt, dass es sich tatsächlich um eine Dropcoaster handelte. Eine Achterbahn die zwar kurz ist, dafür umso mehr Spaß macht und nicht schmerzt. Ist halt Geschmackssache und das wird hier bei mir definitiv getroffen.
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Das Pult der Operator


Festgesteckt: Einige Coasterfriends im Zug als der Ride "down" war.






Die Halle der Dunkelachterbahn


Nach einer enttäuschenden Führung durch ein U-Boot Modell, holten wir uns eine Abkühlung beim letzten Count des Tages: Aktium. Allerdings war die Abkühlung bei diesem Water Ride eher vom äußeren der Attraktion effektiv, während man als Fahrgast nur ein paar Spritzer Wasser abbekommen hatte. Ein paar Coasterfriends holten sich aber die Abkühlung noch und waren dann totally soaked. Was bei den Temperaturen aber nicht weiter schlimm war.


Sturm auf Aktium.




















Hier kommt die notwendige Abkühlung.












Eine weitere italienische Eigenheit sollte ich leider auch in diesem Park erfahren müssen. Mich wundert nun nicht mehr, warum es in vielen italienischen Parks nur Plumpsklo Löcher anstatt normaler Toiletten gibt. Der Rest des Parks war dafür sauber und schön.

Vorwarnung: Ekelhaftes Bild! Neugierde wird bestraft.



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Freefall


















Abends ging es dann mit dem Bus Richtung Hotel in Rom. Das “TwentyOne” lag sehr zentral in der Nähe der Engelsburg und des Vatikan. Vielleicht gerade einmal 10 Minuten zu Fuß entfernt. Ein Supermarkt war auch gleich einige Meter nur entfernt. Nach dem Checkin und einem kurzem Frisch machen, eilten einige auch dorthin um sich mit Bier, Wasser und Snacks zu versorgen. Dann sollte uns auch schon der Bus wieder abholen um uns noch weiter in die City Roms zu kutschieren. Denn dort erwartete uns ein Mehrgangmenü in einem süßen italienischen Restaurant in einer süßen Gasse auf uns. Das Dinner war typisch italienisch und ich denke keiner ist von uns dabei verhungert. Ich glaube, dass eher einige fast geplatzt wären vor lauter gutem Essen. Dazu gab es natürlich Wein, nach Wahl rot oder weiß. Wasser gab es ohnehin auch. Als Vorspeise wurde eine italienische Vesperplatte gereicht mit Mortadella, Käse, Nüssen, Oliven und Salami. Anschließend gab es auch noch echte Bruschetta und Pizzabrot. Dann gab es Pasta mit Tomatensoße und Speck. Ab diesen Punkt war es mir im stickigen Restaurant bei schwüler Hitze zu mächtig und ich musste leider mit dem Essen stoppen, weil das Sättigungsgefühl eingesetzt hatte. Für die Harten im Garten gab es danach noch Saltimboca und zum Nachtisch Tiramisu.




Nun startet die Fahrt ins Hotel


Typisch für "Klassenfahrt" gibt es wieder ein Bier (ist aber kein Zwang, gibt genügend die das nicht gemacht haben auf der Tour)


Es führen viele Wege nach Rom


Bitte anschnallen


Das Ziel




Hier lässt es sich aushalten


Die Engelsburg in unserer Nähe - Illuminati lässt grüßen


Mit dem Bus ging es in die Innenstadt Roms. Gegen Langeweile wurde Pokemon Go gespielt.


kurzer Fußmarsch zum Restaurant




Die Coasterfriends beim Dinner










Mit dickem Bauch ging es dann zu einem lauschigen Verdauungsspaziergang zurück ins Hotel. Dabei kamen wir auch an der Engelsburg vorbei, die aber leider schon geschlossen hatte (obwohl sie eigentlich laut Webseite geöffnet haben sollte). Nun ja, vielleicht war den Einheimischen auch zu heiß und die wollten nur noch ins kühle Zuhause. In Italien ticken die Uhren und Moralen eben ein wenig anders als in Deutschland.



Illuminati!


Weil Baum und so, ...


Hidden (Frankenstein) Mickey



Im Hotel angekommen ging es nach einer kalten Dusche und einem Feierabendbier ins Bettchen. Schließlich wollte man ja für den nächsten Tag fit sein. Denn in Rom stand noch einiges Großes auf dem Programm auf dass ich mich freute.

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