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Die nasseste ERT aller Zeiten - East Summer Park Jam in Plohn

Marcel46

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Die Geschichte beginnt damit, dass ich mich einfach so zum East Summer Park Jam angemeldet habe. Ich hatte keine Ahnung, wie ich überhaupt nach Plohn und wieder zurückkommen sollte, aber ich habe mich trotzdem angemeldet. :rolleyes: Glücklicherweise hat sich Toby (toschy) bei mir gemeldet und gemeint, dass er noch einen Platz im Auto freihätte und mich mitnehmen könnte. Da habe ich natürlich nicht nein gesagt.

Am Freitag holte mich Flo (Flojoe) etwa zwei Stunden später als ursprünglich geplant ab und fuhr mit mir zu Toby nach Pfaffenhofen. Nachdem auch Tom (TomTom) angekommen war, gingen wir noch im Biergarten was essen und legten uns schließlich nach dem Länderspiel Deutschland – Armenien schlafen, da wir am nächsten Morgen früh rausmussten, um pünktlich in Plohn zu sein.

Wir standen also um 4 Uhr morgens auf und fuhren ziemlich genau eine Stunde später auch los. Die reine Fahrzeit betrug etwa 3 Stunden. Da wir aber noch eine Frühstückspause eingelegt haben, kamen wir etwa um halb 9 Uhr an. Auf dem letzten Kreisverkehr vor dem Park gab es schon ein sehr deutliches Zeichen, dass wir uns ganz in der Nähe von Plohn befanden. :)

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Wenige Minuten später waren wir dann auch da. Außer uns standen noch zwei andere Autos da, wir hatten noch genug Zeit, bis es losging.

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Mit der Zeit kamen immer mehr Coasterfriends auf den Parkplatz und die Gruppe vergrößerte sich.

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Um 9 Uhr war Treffpunkt und wenige Minuten später verkündete auch unser Captain Andy das Tagesprogramm. Es sollte zwei ERTs geben, eine direkt morgens auf dem Familycoaster Plohseidon und eine abends auf der Holzachterbahn El Toro. Zudem standen auch nachmittags die schon vom Karacho-Day bekannten Team-Challenges an.

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Neue Merchandiseartikel wurden auch vorgestellt. Es gibt Flaggen, Aufkleber und mehr. Von den Aufklebern hat jeder Teilnehmer gleich mal zwei Exemplare bekommen.

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Dann war es Zeit, den Park zu stürmen. Natürlich musste Daniel gleich mal nach vorne rennen, um seine Videoaufnahmen zu bekommen. :D

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Das war unser Ziel: Die Ziererbahn Plohseidon, auf der wir gleich eine ERT haben sollten.

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Wenn der Tag gleich mit einer ERT beginnt, kann die Stimmung auch nur gut sein. rock:-) Ich selbst bin in der halben Stunde vier bis fünf mal gefahren und habe dabei immer andere Plätze ausprobiert. Die letzte Reihe gefiel mir hier am besten.

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Mir gefällt Plohseidon als Familienbahn richtig gut. Vor allem, wenn bei einer ERT richtig Stimmung gemacht wird, kann man hier viel Spaß haben.



So, ERT vorbei, was nun? Darkride natürlich! :D Plohnis Tauchfahrt, um genau zu sein.

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Und da wir eine ziemlich große Gruppe waren und die normale Kapazität von der Tauchfahrt doch etwas begrenzt ist, haben sich ein paar Leute etwas unkonventionellere Sitzplätze ausgesucht. :D

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Ein Fazit zu Plohnis Tauchfahrt erspare ich mir mal lieber, ich sage nur soviel: Alles, was man während der kurzen Fahrt zu sehen bekommt, kann man schon im Stationsbereich sehen. Mehr kommt da auch nicht.

Die Wartezeit, bis alle durchwaren, haben wir uns anderweitig vertrieben. Ich sag mal soviel: Wenn sich fünf Leute gleichzeitig auf einem Trampolin befinden, das auf 80 kg ausgelegt ist, dann geht’s ab. :D

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Nach der vemeintlichen Tauchfahrt brauchten wir auch mal ein richtiges Wasserfahrgeschäft. Also zurück in Richtung Eingang zur Neuheit des letzten Jahres: Fluch des Teutates.

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Wartezeiten gab es fast keine und so haben wir gleich mal zwei Runden gedreht. Insgesamt ist diese Anlage dem Rafting aus dem Bayern-Park sehr ähnlich. Mit etwas Glück und der richtigen Gewichtsverteilung kann man hier auch eine ziemlich schnelle Drehung erreichen. Der Nässegrad hält sich in Grenzen, allerdings haben wir hier unsere eigene Methode gefunden, um nass zu werden. Wenn oben ein Boot ins Wasser eintaucht...

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…werden die, die unten stehen nass.

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Hubi isst fix. :D

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Simon hats ordentlich erwischt.

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Da ich selbst aber noch nicht nass genug war, musste das schleunigst geändert werden. :D

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Und wenn das Boot, das oben kommt, auch noch mit Coasterfriends vollbesetzt ist, dann kommt immer besonders viel Wasser.

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Quotenenten für die Quote.

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Bei den Eseln hoffte einer auf eine ERT (Esel-Reit Time). :D

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Die sollte es leider nicht geben, aber ein Foto mit Esel musste trotzdem sein.

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Wieder durchs Plohnidorf ging es jetzt schonmal zur Hauptattraktion des Parks.

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HOLZ!!!

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Jep, El Toro. Eine Holzachterbahn von GCI, die quasi aus dem Nichts kam und Plohn plötzlich bekannt und interessant gemacht hat. Wir haben gleich mal zwei Züge fast nur mit Coasterfriends vollgemacht.

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Meine Güte, was ist das bitte für eine geniale Achterbahn? Wenn El Toro eines hat, dann auf jeden Fall Airtime. Und das in Massen. So ziemlich jeder Übergang, jeder Richtungswechsel hat Airtime. Insgesamt zähle ich hier ganze 12 Airtimemomente; wenn man hinten sitzt, kann man den First Drop auch noch dazuzählen. Dazu noch ein schönes Out-of-Control-Feeling,während man im Sitz herum- und rausgeschleudert wird. El Toro ist mit Abstand die beste Holzachterbahn, die ich bisher gefahren bin. rock2:-) Und daran wird sich so schnell wohl nichts ändern.

Weiter gings mit der Silver Mine, der ältesten Bahn des Parks. Wenn sich hier 60 Coasterfriends auf einmal anstellen, wird die sowieso schon miserable Kapazität für die anderen Parkbesucher auf ein absolutes Minimum gesenkt. Hier hat es auch dementsprechend lange gedauert, bis alle durchwaren.

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Nett, aber auch nicht mehr. An sich ist die Bahn eigentlich ziemlich langweilig und wenn man vorne sitzt auch recht unbequem. Aber es gibt keine Bügel, was die Silver Mine um 3% interessanter macht.



Die Zeit, bis alle mit der Silver Mine fertig waren, vertrieben wir uns mit einer Runde auf dem direkt daneben gelegenen Breakdance.

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Der hatte es echt in sich. Erstmal ist die Fahrt ewig lang. Immer wenn es langsamer wurde und man dachte, es wäre vorbei, drehte der OP nochmal auf und das immer ein Stück heftiger als vorher. Es stand zwar außen dran, eine Fahrt würde 4 Minuten dauern, aber das war gut und gerne das Doppelte. Der Fahrablauf selbst ist auch nicht von schlechten Eltern. Das ist der erste Breakdance, auf dem mir sogar ein wenig schlecht geworden ist. z:-)

Nachdem nach einer halben Ewigkeit alle mit der Silver Mine fertig waren, pilgerte die Gruppe in Richtung Wildwasserbahn, wo wir ein paar Minuten warten mussten. Aber der Wartebereich war im kühlen Gebäude, von daher war das auch nicht schlimm.

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Die hat mir richtig gut gefallen. Zu Anfang fährt man durch einen kurzen Darkride bereich, bevor man den ersten Lift raufgeschickt wird, an den direkt der erste Drop anschließt, der einen schonmal halbwegs nassmacht. Der zweite Drop ist wesentlich höher und kann neben einem wirklich guten Headchopper auch einen hohen Nässegrad aufweisen, was an einem solch heißen Tag eine sehr willkommene Abkühlung war. Das Onridefoto wird letztendlich völlig sinnloserweise im Stationsgebäude kurz vor Ende der Fahrt geschossen. :confused:



Langsam war es auch Zeit fürs Mittagessen. Gegessen wurde im neuen Miniwah Gold Creek City Burger, welches im Rahmen der neuen Achterbahn nächstes Jahr eröffnet wurde.

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Hier bekam jeder einen Gutschein für einen Giant Burger mit Getränk.

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Der Burger war geschmacklich in Ordnung, nichts überragendes, aber konnte man essen.

Nach dem Essen verschwand das Organisationsteam, um die Teamchallenge vorzubereiten und wir waren unserem Schicksal überlassen. Die große Gruppe teilte sich in kleinere Gruppen auf und jeder tat das, worauf er Lust hatte. Für mich gabs nur eine Option: WURM!!! :D

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Ich muss gestehen, dass die Raupe in Plohn tatsächlich der erste Wurm ist, den ich jemals gefahren bin. Irgendwie bin ich vorher nie dazu gekommen, in einen dieser Züge mit dem gruseligen Gesicht einzusteigen. :eek:

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Irgendwie ein schönes Gefühl, endlich mal einen Wurm gefahren zu sein. :D Ein Fazit spar ich mir mal, ich denke, jeder wird wissen, wie sich ein Wurm fährt. :rolleyes:



Für die daneben gelegene Schiffschaukel waren wir alle doch etwas zu groß.

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Die Coasterfriends im Wald.

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Wo ein Drache wartet.

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Nächste Station war die Floßfahrt.

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Man fährt an vielen urzeitlich anmutenden Animatronics vorbei. Und das bezieht sich nicht nur auf die Thematik.

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Ausgehend von seinem Gesichtsausdruck ist der Kleine wohl high oder sowas. :D

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Der Vulkan niest im Sekundentakt Wasser aus.

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Ein Jäger auf der Pirsch.

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Die Entenanimatronics waren die Besten von allen, die konnten sich sogar frei über den gesamten See bewegen. :D

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Das Essen muss in die Küche gebracht werden!

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Dieser Kollege hier sollte mal lernen, dass nicht alle Probleme mit blutiger Gewalt zu lösen sind.

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Der Geselle ganz links war die ganze Zeit dabei, Wasser ins Wasser zu spucken.

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Wie es aussieht hat Diego die Eiszeit überlebt.

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Morgenstund hat Fisch im Mund.

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Der hier kann sogar seinen Kopf ins Wasser stecken. Besonders begeistert sieht er aber trotzdem nicht aus.

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Währenddessen herrscht auf dem anderen Floß Partystimmung pur. :D

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FOOGL.

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Nach gefühlten drei Stunden war die Floßfahrt auch irgendwann zuende und es konnte im Urzeitdorf weitergehen. Und wie es aussieht, haben auch schon die Neandertaler moderne Popmusik gehört. :D

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Grund für den Besuch des Dorfes war der Ziererturm, der hier rumsteht. Macht Spaß, ist aber nicht ganz so gut wie Tikal im PHL. Und aus irgendwelchen Gründen durfte nur ein Erwachsener pro Gondel sitzen. So ist der Turm die nächsten zwei Runden halb leer gefahren.

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Damit waren wir auch in der hinteren Parkecke fertig und gingen zurück in Richtung Eingang, wo die Vorbereitungen für die Teamchallenge auf Hochtouren liefen.

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Ein weiteres Mal ging es zum Fluch des Teutates, wo wir auch ein paar andere CFs wiedertrafen und halbwegs nass wurden.

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Die Gruppe teilte sich schon wieder auf. Der Großteil wollte noch nasser werden und ist WiWa gefahren, während ich mit Tom, Marco und Simon nochmal El Toro gefahren bin. Und die Fahrt war natürlich wieder genauso genial. :)

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Der Typ mit dem Wasserschlauch hat unsere Coasterfriends-Shirts gesehen und hat sich einen Spaß draus gemacht, speziell uns vier in den letzten beiden Reihen nasszumachen. :rolleyes: Gerade der Schlauch sollte später bei der ERT noch eine wichtige Rolle spielen.

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Nach einer kurzen Trinkpause war die Zeit für die Teamchallenge gekommen. Treffpunkt war der Pfahl auf dem Hauptplatz. Mario hat sich schonmal aufgestellt und hat wohl darauf gewartet, dass der Rest anfängt, mit Speeren bewaffnet um ihn herum zu tanzen. So weit ist es aber nicht gekommen. :D

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Es fängt an.

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Zuerst wurden natürlich die Gruppen eingeteilt und die Regeln erklärt.

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Das erste Spiel bestand darin, einen Luftballon aufzublasen...

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...sich diesen zwischen die Beine zuklemmen, sich damit irgendwie ein paar Meter nach vorne zu bewegen...

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…danach rückwärts...

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...und sich schließlich auf den Ballon auf die Bank setzen, um diesen platzen zu lassen. Dann darf der Nächste aus der Gruppe anfangen, zu blasen.

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Manchmal kommt es auch vor, dass einer seinen Ballon verliert.

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So wie sich manche auf die Bank geworfen haben, gab es schon Sorgen, dass die Bank brechen könnte.

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Die Jury überwacht alles.

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Die Gruppen, die grad nicht dran waren, schauten vom Rand aus zu oder entsorgten Blutegel. :D

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Spiel Nummer 2: Zwei Teams gegeneinander, das angreifende Team erhält eine Wasserbombe, die im gesamten Team herumgeworfen werden muss, bevor man sie ins andere Team schleudert, um jemanden zu treffen.

Die Kontrahenten stehen sich gegenüber.

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Es sieht auf Standbildern immer genial aus, wenn eine ganze Gruppe einer Wasserbombe ausweicht. :D

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Besonders wenn besagte Bombe auch noch im Bild zu sehen ist.

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Bei diesem Bild habe ich immer das Verlangen, meinen Bildschirm sauberzuwischen.

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Da kommt was geflogen!

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Spiel Nummer 3: Zuerst dreht man sich 10 mal um einen Schirm, der sich im Verlaufe des Spiels immer weiter in den Boden reinbohrte.

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Dann nimmt man einen vollen Eimer und dribbelt einen Ball um einen Slalomparkour.

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Bevor man mit dem Ball durch ein Tor rennt.

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Christian hats geschafft.

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Äußerste Konzentration.

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Und das letzte Spiel: Man legt eine Wasserbombe ein diese Schleuder ein und schießt sie ab.

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Die anderen Teammitglieder auf der anderen Seite müssen die heranfliegenden Ballons mit Eimern fangen.

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Manchmal geht’s auch daneben.

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Mario, graziös wie immer. :D

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Abschuss!

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Im Gesicht macht sich so eine Wasserbombe auch immer gut. :D

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An diesem Tag blieb wirklich keiner trocken.

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Die Spiele waren beendet und der Sieger stand fest. Wer gewonnen hat, war aber nicht wichtig, das Einzige, was zählte war, dass Mario Letzter ist. :D Ja, wir haben uns aus irgendeinem Grund gegen Mario verschworen. Wir begaben uns dann zum letzten und besten Programmpunkt des Tages.

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Doch zuvor noch eine schnelle Runde Wildwasserbahn, da es doch noch ein paar Leute gab, die bei der Teamchallenge noch nicht nass genug waren. Ich saß diesmal ganz hinten, wo man allerdings fast gar nicht nass wird.

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Es war Zeit...

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Die ERT auf El Toro stand an.

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Und da fährt auch der erste Zug schon los.

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Stimmungsvoll und nass kommen sie in die Station zurück.

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Warum nass? Schaut euch mein Onridevideo an, dann wisst ihr es.



Jep, der weiter oben bereits erwähnte Schlauch hat für einen gewissen Nässegrad gesorgt. Und in der Runde, nachdem ich mein Video gemacht hatte, kamen die Becher. Das hier ist das Resultat:

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So wurden in der Stunde sehr viele nasse Runden gedreht.

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Allgemein kann ich sagen, dass diese ERT einfach nur bombastisch war. Die Operator waren richtig gut drauf, die Musik hat perfekt gepasst, es gab eine Polonaise in der Station (sowas gibt immer Pluspunkte :D), ich durfte bei der 111111ten Fahrt von El Toro mitfahren, die Achterbahn selbst war richtig gut und die Unmengen an Wasser und der daraus resultierende Nässegrad, der den jeglicher normaler Wasserattraktion dieser Welt wahrscheinlich weit überstieg, haben diese ERT zu einer der besten Stunden meines bisherigen Lebens gemacht. So eine ERT wie diese wird es wohl nie wieder geben. Mehr Bilder habe ich auch nicht, weil ich die meiste Zeit mit Fahren und Nasswerden beschäftigt war. Und mit nassen Händen wollte ich nicht unbedingt eine Kamera bedienen. :D

Aber alles hat ein Ende (nur die Wurst hat zwei) und so war nach etwas mehr als einer Stunde auch leider schon Schluss mit der ERT.

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Einer der Operator, der mit uns gefeiert hat:

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Gemeinsam begaben wir uns zum Ausgang.

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Die Leute, die die Hotelübernachtung gebucht haben, fuhren zum Hotel, um sich trockene Sachen anzuziehen, bevor es zum Abendessen ging.

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Bei gutem mexikanischen Essen ließen wir den Abend ausklingen, bevor ich irgendwann nach Mitternacht todmüde ins Bett fiel.


Meine Güte, was war das bitte für ein hammergeiler Tag? Die Stimmung war durchweg super, die Teamchallenge war richtig lustig und die ERT war die absolute Krönung des Ganzen. Sowas bitte wiederholen. Obwohl ich doch ernsthaft bezweifle, dass es jemals wieder so eine unglaubliche ERT geben wird. Aber man wird sehen. Ich werde nächstes Jahr auf jeden Fall mehr Coasterfriends-Touren mitmachen. :)


LG
Marcel


Dieser Bericht wurde in England geschrieben.
 

LuckyCoasterLuke

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Echt schöner Bericht! Hat wirklich Spaß gemacht zu lesen! :)

Ich wäre auch gern dabei gewesen, irgendwann werde ich auch mal dabei sein!!!:rolleyes:
Cool, wie einfach man aus El Toro oder einer anderen trockenen Bahn einen Watercoaster machen kann! Diese Bahn muss ich übrigens auch mal unbedingt testen! Ist sie besser als Wodan?

Naja, diese Partyspiele sehen ja schon irgendwie etwas bescheuert aus, aber mit der richtigen Gruppe macht das sicher Spaß!

Ich freu mich auf deine Berichte aus England! :)

LG Lukas

PS: Ich muss auch zugeben, dass sich unter meinen momentan 34 Counts noch kein einziger Wurm befindet. Aber ich weiß ganz sicher: Als Counter werde ich um diese Dinger garantiert nicht rumkommen! ;)
 

Marcel46

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Cool, wie einfach man aus El Toro oder einer anderen trockenen Bahn einen Watercoaster machen kann!
Also solange es die Operator erlauben, würde ich sagen, dass wir generell bei zuküntigen Treffen ein paar Becher in diverse Bahnen mitnehmen. Ist sonst noch wer dafür? :D

Diese Bahn muss ich übrigens auch mal unbedingt testen! Ist sie besser als Wodan?
Definitiv! Die beiden Fahrten auf Wodan, die ich vor zwei Jahren hatte, habe ich kaum mehr in Erinnerung, während ich bei El Toro noch genau weiß, bei welcher Fahrt an welcher Stelle ich wie viel Wasser ins Gesicht bekommen habe. :D Gut, das ist auch nicht ganz so lange her. El Toro ist einfach ein pures Airtimemonster. Die Airtime ist zwar nicht die stärkste, aber dafür kommt sie in Massen. :)

Naja, diese Partyspiele sehen ja schon irgendwie etwas bescheuert aus, aber mit der richtigen Gruppe macht das sicher Spaß!
So wie ich das verstanden habe, sind die meisten dieser Spiele aus einem Buch mit Spielen für einen Kindergeburtstag. Also perfekt für uns Coasterfriends. :D Und ja, es ist komplett bescheuert, aber gerade deswegen macht es ja so viel Spaß.

Ich freu mich auf deine Berichte aus England! :)
Ja, wenn ich meinen Belantisbericht fertighab, werde ich auch anfangen an den Berichten von meiner Englandtour zu arbeiten. Meine Tour war aber nicht ganz so coasterlastig wie die von manch anderem Coasterfriend. :rolleyes:

PS: Ich muss auch zugeben, dass sich unter meinen momentan 34 Counts noch kein einziger Wurm befindet. Aber ich weiß ganz sicher: Als Counter werde ich um diese Dinger garantiert nicht rumkommen! ;)
Mit 34 Counts noch keinen Wurm zu haben ist noch gar nichts. Ich hab es geschafft, bis zu einem Count von 75 keinen einzigen Wurm gefahren zu sein. :D
 

Mario M.

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Die Spiele waren beendet und der Sieger stand fest. Wer gewonnen hat, war aber nicht wichtig, das Einzige, was zählte war, dass Mario Letzter ist. :D Ja, wir haben uns aus irgendeinem Grund gegen Mario verschworen. Wir begaben uns dann zum letzten und besten Programmpunkt des Tages.

Das ist ganz einfach, ich habe bei den beiden ersten Teamchallenges mit meinem Team gewonnen, der Hattrick wurde mir nicht gegönnt :p

Wird waren diesmal vielleich letzter, Spaß hatten wir aber trotzdem genug :cool:
 

konsti mack

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Klasse Berich, Marcel! Da wäre ich auch gerne dabei gewesen hätten meine Eltern es mir erlaubt^^

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Zitat von LuckyCoasterLuke
PS: Ich muss auch zugeben, dass sich unter meinen momentan 34 Counts noch kein einziger Wurm befindet. Aber ich weiß ganz sicher: Als Counter werde ich um diese Dinger garantiert nicht rumkommen! ;)




Mit 34 Counts noch keinen Wurm zu haben ist noch gar nichts. Ich hab es geschafft, bis zu einem Count von 75 keinen einzigen Wurm gefahren zu sein. :D


Das kann ich mit 76 überbieten! :D
 
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