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North East Highlights Tour #4: Dorney Park

Fiorell

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Hallo Coasterfreunde!

Willkommen zum vierten Bericht zu unserer großen 'North East Highlights'-Tour. Dieses Mal geht es zum ersten Cedar Fair-Park auf unserer Tour: Dorney Park.

Die North East Highlights Tour fand im Juni 2016 statt und führte uns durch folgende Parks:

3./4. Juni Six Flags New England
5. Juni Lake Compounce
5. Juni Quassy Amusement Park
6. Juni Luna Park Brooklyn
7. Juni Six Flags Great Adventure
8. Juni Dorney Park
9. Juni Knoebels Amusement Park
9./10. Juni Hersheypark
11. Juni Six Flags America
12. Juni Busch Gardens Williamsburg
13. Juni Kings Dominion
14. Juni Carowinds
15./16. Juni Dollywood
17. Juni Kentucky Kingdom
17. Juni Holiday World
18./19. Juni Kings Island
20. Juni Kennywood
21. Juni Waldameer
22./23. Juni Cedar Point
23./24. Juni Six Flags Great America


Dorney Park, der Park zu dem man nicht extra hinfährt - der Park den man eben mitnimmt, wenn er auf der Route liegt!

So ähnlich hört man des Öfteren von anderen USA-Achterbahnreisenden. Und zu einem gewissen Grad haben diese auch Recht. Aber nicht vollständig.

Der Dorney Park blickt auf eine lange Tradition zurück. Begonnen hat alles mit einer Forellenzucht, die Solomon Dorney 1860 zu einem Ausflugsziel ausgebaut hat. Je mehr Attraktionen man baute, desto risikoreicher wurden die finanziellen Verpflichtungen und der Park wechselte in seiner anfänglichen Geschichte häufig den Besitzer.

1992 wurde er schließlich an Cedar Fair verkauft, neben Six Flags eine weitere Freizeitpark-Kette, deren Geschäftsmodell im Aufkauf bestehender Parks liegt (ganz im Gegensatz zum Aufbauen komplett neuer Parks, einem großen Investitionsrisiko, das sowohl Six Flags als auch Cedar Fair scheuen wie der Teufel das Weihwasser).
Unter der Obhut von Cedar Fair wurde Dorney Park allerdings etwas stiefmütterlich behandelt. Ein Umstand, den man heute am Coaster-Lineup erkennt, das, im Vergleich zu den anderen großen US-Freizeitparks, eher im Mittelmaß herumdümpelt.

Aber der Reihe nach...

Als wir beim Dorney Park eintrafen hat es erst einmal Geregnet. Und zwar beinahe zwei Stunden lang. Während dieser Zeit fuhr natürlich keine einzige Achterbahn. Wir hatten also viel Zeit unsere Cedar Fair Platinum Pässe abzuholen (die nicht ganz so günstig sind wie die Six Flags Pässe) und im Burger Restaurant hinter dem Eingang mit den anderen Besuchern herum zu lümmeln, die auch die Chuzpe hatten, bei so einem Wetter in den Park zu gehen.

Doch wie schon des öfteren in den USA, hält sich so ein schlechtes Wetter nicht lange. Positiver Nebeneffekt: Es war noch leerer als sonst im Dorney Park.

Die erste Achterbahn im Dorney Park, die man bereits vom Parkplatz aus erspähen kann, ist Talon – The Grip of Fear.

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Na, schon Angst?

Dies ist ein B&M Inverter aus dem Jahre 2001. Weder der höchste noch der schnellste seiner Art, aber hübsch aussehen tut er, mit seiner Farbwahl.

Tatsächlich ist das hier so eine Art Geheimtipp unter den B&M Invertern, der vor allem diejenigen anspricht, die eine möglichst schöne statt eine möglichst intensive Fahrt haben möchten. Also eher etwas für mich. :p

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Für einen B&M-Inverter macht Talon auch erstaunlich wenig Lärm, ein Umstand, den man den mit Sand gefüllten Schienen zu verdanken hat. Mir gefiel auch die Flora durch die man während der Fahrt huscht, schön an Bäumen vorbei, inklusive Headchopper-Effekten. Und zum Ende hin gibt es noch ein paar ausgezeichnete, bodennahe Helixes.

Das ist mal ein durchaus schöner Achterbahn-Auftakt in diesem Park.

Wertung: 7 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :)
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:



Läuft man nun gegen den Uhrzeigersinn weiter trifft man auf den zweiten B&M im Park: Hydra the Revenge.

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Ein kleiner B&M Floorless von 2005, der mit einer Besonderheit aufwartet: Es gibt eine langsam durchfahrene Heartline-Roll noch vor dem Lifthill. Dieses Element, mit ordentlicher Hangtime, wurde anschließend schon ein paar Mal kopiert, aber das hier war die erste Installation seiner Art.

Leider muß ich sagen, ist damit ‚Hydra the Revenge’ auch eine der wenigen Achterbahnen, bei denen man das Beste bereits vor dem Lifthill erlebt hat. Was hier nach dem First Drop abgespult wird, ist eine ziemliche B&M Dutzendware: Inversion folgt auf Inversion folgt auf Inversion. Und irgendwann kommt die Schlußbremse. Macht mir persönlich jetzt nicht so viel Spaß.

Ein Bonbon noch zum Schluss: Warum „the Revenge“? Nun, dort wo der Coaster steht, stand vorher eine Achterbahn namens Hercules (der unter anderem ja auch die Hydra erschlagen hat – wir erinnern uns). Und das ist eben nun die Rache der Hydra...

Wertung: 5 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :eek:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:



Ich bin kein Superman

Etwas weiter hinten trifft man schließlich auf den höchsten Coaster im Park: Steel Force.

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Irgend so ein lächerlicher Counterfritze steht da im Bild. Haben die Leute nichts sinnvolleres in ihrer Freizeit zu tun?! Ich könnt’ mich jetzt echt hier aufregen...

Steel Force, ein Hypercoaster von D.H. Morgan, ist ein gutes Beispiel für unglückliches Timing. Die Achterbahn wurde 1997 gebaut, genau 2 Jahre bevor B&M ihren ersten Hypercoaster bauten oder auch 2 Jahre vor den Intamin Mega-Coaster-Modellen á la ‚Ride of Steel’. Sowohl das Intamin-Modell als auch die B&M-Hypercoaster haben erheblich bessere Fahreigenschaften als alles was davor von Arrow oder eben auch Morgan gebaut wurde.

Das ist natürlich Pech für den Dorney Park. Hätte man zwei oder drei Jahre gewartet, dann hätte man da heute eine Achterbahn stehen, die auch Leute aus der Ferne anziehen würde. Und so ein Hypercoaster ist sicherlich nicht billig – das ist eine Investition die man nicht alle 5 Jahre (und im Falle von Parks in der Kategorie von Dorney Park würde ich sogar sagen alle 20 Jahre) macht.

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Trotzdem hat mir ‚Steel Force’ mit seinem Out-and-Back-Design, seinem schönen 62,5 m First Drop, seinen Bunny-Hops auf dem Rückweg (sogar mit Tunnel) und seiner überraschend vergnüglichen Super-Helix recht gut gefallen. Für mich war das letztendlich der beste Coaster im Park.

Eine Erkenntnis ist auch, dass ein qualitativer Unterschied zwischen den Bahnen von Arrow (‚Big One’ in Blackpool oder auch ‚Magnum XL-200’ in Cedar Point) und den Bahnen von D.H. Morgan besteht. Irgendwie schaffte es Morgan den Schienen einen ruhigeren Lauf zu verpassen.
Freilich, das Schweben wie bei der Floating Airtime eines B&M Hypers wird man auf dieser Bahn nicht finden. Die Drops verursachen vielmehr ein ‚Plumpsen’, was aber auch irgendwie lustig sein kann, wenn’s nicht weh tut.

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Ein Hypercoaster-Underdog also. Überhaupt scheint ‚Underdog’ das Thema des Dorney Parks zu sein. Die Bezeichnung passt zu Steel Force, Talon, dem gesamten Park und – wie ihr gleich erfahren werdet – auch zu Possessed.

Schließlich noch ein paar Worte zur Gestaltung: Die Farben und der Name sollen möglicherweise Assoziationen mit Superman hervorrufen. Die Lizenz dazu hat man nicht. Man hatte nicht einmal das Geld für ein eigenes Logo: Tatsächlich hat das Phantom auf dem Logo herzlich wenig mit „Steel Force“ zu tun. Das war ein Entwurf für Mantis in Cedar Point, der eigentlich Banshee heißen sollte. Dem befragten Publikum gefiel jedoch der Name ‚Banshee’ nicht, also wurde daraus Mantis. Das Logo war jedoch bereits produziert und wanderte daraufhin zu Steel Force in den Dorney Park. Ach ja, und Mantis heisst ja jetzt neurdings ‚Rougarou’ – das hat er jetzt davon.

Wertung: 7 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :)
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :mad:



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Steel Force und Thunderhawk. Was für ein Übergang...

Gespannt war ich auch auf Thunderhawk, der gleich neben Steel Force im neuen Glanz erstrahlte.

Dieser Woodie von Philadelphia Toboggan Coasters (kurz PTC – je genau, die ‚PTC’ die für die bekannten Holzachterbahn-Züge verantwortlich sind) stammt aus dem Jahre 1924 – und ist damit einer der ältesten auf unserer Tour.

Im Jahre 2016 wurde er nicht nur neu gestrichen, sondern erhielt auch neu gestaltete Züge.

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Achterbahn Historie, bla bla bla.

Weniger schräg wurde die Fahrt dadurch allerdings nicht. Bei Holzachterbahnen bin ich ja einer rütteligeren Fahrt nicht abgeneigt, sofern die schnell und mit einer gehörigen Portion ‚Out of Control’-Feeling durchfahren wird. Leider schwächelt Thunderhawk bei Letzterem etwas. Es rüttelt, aber es passiert zu wenig, vor allem in den Kurven.

Kurven sind sowieso so eine Sache bei älteren Woodies. Meist mit zu wenig Banking und langsam hin- und herschüttelnd durchfahren, machen die Kurven bei den Vertretern aus dem 20 Jahrhundert meist wenig Vergnügen. Da ist es vielleicht Schade, dass Thunderhawk 1930 von einem ‚Out-and-Back’-Design in das jetzige ‚Figure 8’-Design umgewandelt wurde.

Wertung: 5 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :eek:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:



Der Dorney-Park hat satte drei invertierte Achterbahnen. Und wir wollten uns die noch fehlenden zwei natürlich nicht entgehen lassen. Der erste und weitaus eindrucksvollere Kandidat ist Possessed.

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Schönes Logo

Das ist ein Intamin Impulse Coaster, der 2008 vom aufgelösten Geauga Lake (damals noch als ‚Steel Venom’) in den Dorney Park kam. Tatsächlich ist diese Bahn die älteste Ausfertigung des Typs, die heute noch fährt.

Bei einem Impulse Coaster gibt es drei Launches, zweimal vorwärts und einmal rückwärts, die einen auf die ‚Spikes’ an beiden Enden der Bahn katapultieren.

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Einer der Spikes ist gedreht und der andere ist gerade. Macht aber jetzt nicht den großen Unterschied. Recht knackig sind die LIM-Launches, vor allem im Vergleich zu den Sky Rocket II-Modellen von Premier Rides. An die hydraulischen Abschüsse der Intamin Accelerator-Coaster (wie z.B. ‚Desert Race’) kommt das freilich nicht heran. Der Rückwärts-Launch bringt hier wieder am meisten Thrill, gefolgt von den beiden Wendepunkten auf den Spikes, auf denen es auch schöne Airtime gibt.

Gegenüber den aktuellen Sky Rocket II-Modellen vermisst man natürlich die dort verbauten Fahrfiguren, daher gefallen mir diese auch einen Ticken besser.

Wer hier Angst hat, das ihm vielleicht schlecht wird, weil einem auch auf Piratenschiff-Schaukeln immer übel wird, der kann beruhigt sein. Das hier ist erheblich angenehmer als es aussieht.

Wertung: 6 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :)
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:



Der letzte Inverter im Park ist Stinger, ein Vekoma Invertigo aus dem Jahre 1998, der 2012 in den Park kam.

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Nicht zu verwechseln mit 'Stinker'.

Und ja, bei unserem Besuch lief er wieder (war vorher seit 2014 mehr oder weniger SBNO)... obwohl, zuerst war er geschlossen – es ist wohl jemanden das Essen vom Mittag noch einmal durch den Kopf gegangen.

Und das ist auch gleich das Signal zur Vorsicht: Vekoma Invertigos sind intensiv und nicht immer nett zu gefüllten Mägen!

Bei mir kommt dieser Coastertyp leicht besser weg, als die Boomerangs aus dem gleichen Hause. Größter Vorteil: Man sitzt sich während der Fahrt gegenüber und kann ein wenig in den Gesichtern der anderen Mitfahrer lesen (und wird auch von diesen gelesen). Größter Nachteil: Ich kann das Boomerang-Layout kein bisschen leiden. Die Cobra-Roll ist auch auf dem Invertigo einfach nur Dreck und wird freundlicherweise gleich zweimal durchfahren.

Wertung: 4 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :mad:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:



Und damit haben wir alle großen Achterbahnen im Dorney Park gesehen. Es befinden sich aber noch zwei Counts im Park.

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Zuerst einmal findet sich im Snoopy-Bereich ein Kiddie-Coaster namens Woodstock’s Express.

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Ein Zamperla Gravity Coaster und leider keinen Deut angenehmer als die anderen Modelle des Typs. Haken dran.

Wertung: 2 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :eek:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :)



Und zu guter Letzt steht noch eine Kapazitätsgurke hinter dem Eingang zum Park mit dem wohlklingenden Namen Wild Mouse.

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Sieht aus wie ne' Maus.

Und jetzt haltet Euch fest: Es ist eine Wilde Maus! Dieses Mal von Maurer und damit eher Durchschnitt was Wilde Mäuse angeht.

Wertung: 3 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :eek:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:



Damit könnte man jetzt auch den gesamten Park abhaken – wäre da nicht noch eine Sache: Der Park ist gar nicht so fade wie man anfänglich meinen könnte.

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Die bekannte Zephyr Railroad, eine Nachbildung einer Geschwindigkeitsrekord-Bahn.

Fährt man den Zephyr Express bekommt man einen Einblick in die Geschichte des Parks und erkennt, dass der gesamte Dorney Park irgendwo zwischen Moderne und Tradition steckt.

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The Whip: Viel Holz, Geratter und der Geruch nach Öl. Ich liebe dieses nostalgische Fahrgeschäft!

Und Hut ab vor den Landschaftsgärtnern in diesem Park. Ich habe selten einen Park gesehen, der so Pickobello aussah!

Doch neben den Büschen, Bäumen und hübschen Wegen gibt es leider wenig für’s Auge zu bestaunen. Bis auf die Schilder sind alle Attraktionen un-thematisiert. Und dann kam Dorney Park auch noch in den Genuss des größten Hirnpupses in der Geschichte der Cedar Fair-Gruppe...

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Survival of the fittest: Rechts ausgestorben, links bei bester Gesundheit.

Hätten wir nicht die Platinum Pässe gehabt, dann hätte uns das Aufpreis gekostet. Dinsoaur Alive! war schon tot, als es zum ersten Mal installiert wurde. Ich hoffe der Verantwortliche dafür wurde auf einen Posten befördert, auf dem er nicht mehr so viel Unfug anstellen kann!

Ein riesiges Areal durch das man laufen kann, ab und zu mit Dino-Animatronics versehen, die zum größten Teil tatsächlich auch funktionierten. Außer uns befanden sich null (zero, nada, nix) andere Besucher in diesem Bereich, nur die drei Angestellten in ihren Expeditionsklamotten kamen uns zweimal entgegen und bettelten darum, dass wir ihnen Fragen stellten. Was wir aber nicht taten. Gemein, ich weiß.

Und jetzt kommt’s: Diese Dino-Aufbauten waren keinen Deut besser, als das, was ich in Geiselwind in der Dino-Halle gesehen habe. Ja genau, der Freizeitpark Geiselwind. Einzig der große T-Rex am Schluss machte ein wenig Eindruck, hat aber auch nur mit dem Schwanz gewedelt wie ein Hund.

Kennt jemand ‚Dinosaur Adventure’ im Nigloland? Nein? Nun, das ist wenigsten im Parkpreis enthalten.

Jetzt mal abgesehen davon: Der Park lohnt sich durchaus. Die Achterbahnen sind ok, ‚Steel Force’ auch ein eher seltener Bahntyp. Mit den Großen in der Gegend kann er jedoch nicht mithalten (Six Flags Great Adventure, Hersheypark).

Zum Schluss, wie immer das Video (dieses Mal auch mit zwei Onrides):


Bis zum nächsten Mal und immer schön die Bügel prüfen!
 

sven

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Danke für den Bericht. Wir hatten dieses Jahr leider viele Schulklassen im Park da großes Schulbandfestival war. Die Einschätzungen kann ich soweit teilen, bis auf den Invertigo - ich liebe diese Teile :)
Talon wäre mein Kandidat für Dauerfahrten im Park, ein Schmankerl.

Was mich endlos aufgeregt hat sind die elektromagnetisch fixierten Einstiegstore. Zusammen mit den aufgeregten Schülern lösten die ein Chaos sondergleichen aus (verglichen mit normalen Airgates) weil Leute ihre Tür nicht aufbekommen, weil Türen wieder zufallen obwohl keine vier Leute durchgegangen sind usw. Was soll das?
 
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