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Saisoneröffnung im Bayern-Park

Geschrieben von Mario M.




Am heutigen Samstag, den 31.03.2012 hieß es auch im Bayern-Park in Reisbach auf in die neue Saison. Pünktlich um 9 Uhr waren wir natürlich für euch vor Ort um vom sympathischen Park mit der spektakulären Neuheit „Freischütz“ zu berichten.


Besonders freut es uns, dass seit heute auch der Bayern-Park einer unserer Vorteilspartner ist. Hier ein herzlicher Dank an Frau Silke Holzner die sich auch heute wieder Zeit für uns genommen hat.




Aber alles der Reihe nach. Was erwartet uns neues? Freischütz war ja die Neuheit 2011. Was gibt es hier nun schon wieder zu berichten? Richtig. Die Saison 2011 galt als Pre-Opening in der es ja noch das eine oder andere Problem zu beseitigen gab. Die offizielle Eröffnung wird am 25. Mai 2012 stattfinden. Denn über die Winterpause wurde die Bahn thematisiert und die Arbeiten laufen auch jetzt noch auf Hochtouren. Die Arbeiten sind aber weit vorrangeschritten und wenn im April nicht der bayerische Winter nochmal zuschlägt dürfte einer planmäßigen Eröffnung nichts im Wege stehen. Nur so viel gleich am Anfang: Ich habe selten eine Thematisierung gesehen, die mit diesem Masse an Detailtreue und Liebe ausgeführt wird.
Was ist bis jetzt passiert und wird noch passieren:
In der Winterpause von 4. Oktober 2011 bis 30. März 2012 wurden insgesamt 400 Tonnen Erde, 10 Wurzelstöcke, 25 Baumstämme, 50 Bäume und 1500 Tonnen Bruchsteine herangeschafft und liebevoll angerichtet. Das Gelände unter Freischütz gleicht einer großen Waldlandschaft mit vielen Schluchten. In den nächsten Wochen wird die Landschaft noch mit Rindenmulch bedeckt um die Optik von Waldlichtungen zu erhöhen. Sicherlich wird es noch etwas dauern bis die neuen Bäume und Sträucher heranwachsen aber schon jetzt wirkt das Ganze sehr durchdacht und sauber ausgeführt.

Das Highlight stellt aber ganz klar der Anstellbereich dar. Auch hier wird die Geschichte des Freischützes weiter erzählt. Im Eingangsbereich befindet sich ein Souvenirladen im Aufbau. Im selben Gebäude wird sich auch eine Schießanlage wiederfinden wo sich Wartende die Zeit vertreiben können (falls der Mut für den Ritt auf der Gewehrkugel nicht ausreichen sollte).
Man kommt als erstes in die Behausung des Jägers Max. Ein uriger und verwickelter Weg durch eine hölzerne Diele, Schlafzimmer, Küche, Esszimmer, Wohnzimmer und Toilette. Wenn man bedenkt, dass dies letztes Jahr noch ein normaler Durchgang war wird man hier nichts wiedererkennen.
Kaum hat man das Jägershaus verlassen findet man sich in der Wolfsschlucht wieder. Ein Steinlabyrinth aus dem man erst wieder herausfinden muss. Denn sonst wird es nichts mit der Fahrt auf dem Coaster.
Weiter geht es durch ein Liebeslabyrinth wo man sich anfangs für einen der vier Wege entscheiden muss bevor sich die Wege am Bahnhof wieder treffen. Vorbei an vielen schönen Details und durch eine verwunschene Hütte mit abenteuerlichen Treppen.
Wenn dies alles überstanden wurde befindet man sich im „Böllergewehr“-Bahnhof. Der Abschuss der „Kugel“, des x-cars, wird zukünftig von einem eigenen Soundtrack und Nebelschwaden begleitet. Die Musik hierzu wurde eigens komponiert und produziert, von einer Gruppe Medientechnik-Studenten der HDU Deggendorf. Dieser Soundtrack dient dem Spannungsaufbau bis zum Abschuss.

Abschließend kann man nur sagen: Das Warten hat sich und wird sich noch lohnen. Denn die Thematisierung ist für einen Park dieser Größenordnung keine Selbstverständlichkeit. Alles was gebaut wurde ist liebevolle Handwerkskunst. Alle Mauern sind echt und nicht nur Kunststoff wie es sehr oft im Kulissenbau verwendet wird. Man merkt in jedem Gespräch mit den Verantwortlichen, dass dies ein Familienbetrieb ist wie es sein soll. Denn wie oft findet man es noch, dass der Ehemann der Geschäftsleiterin die Wände selbst verputzt.


Danke Bayern-Park und Familie Holzner. Sie sind auf dem richtigen Weg.


Das neu gestaltete Gelände.












Viel Erde und viele Baumstümpfe und -stämme wurden bewegt.
















Hier entsteht ein Souvenierladen mit Schießstand.




Das Steinlabyrinth






Viel Liebe zum Detail. Sogar eine Türe in aufgestapelten Holz wird aussehen als ob das Holz nicht unterbrochen wäre.


Die Jagdhütte von Max.
















Nochmal das sich im Aufbau befindende Steinlabyrinth


Hier drinnen hat man einige schöne Fotoperspektiven.




Die vier Eingänge des Liebeslabyrinthes. Für welchen Pfad entscheidest du dich?








Und einzelne Details auf den Wegen und der verwunschenen Hütte.





















Alle Anlagen im Park haben neue Hinweistafeln erhalten.














Natürlich mussten wir den Freischütz auch wieder testen. Er fährt sich immer noch genial (ganz nebenbei haben wir auch heute gleich zwei weitere Coasterfriends getroffen).




Der Tomtom beim Rafting :D


Hier noch ein Blick in den Technikraum des Freischützes

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