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Northern Lights Tour 2016 - Rückblick







Schlag auf Schlag geht es jetzt bei den Coasterfriends Touren. Gerade ist die Roma Magica Tour zu Ende gegangen und wir hatten noch nicht mal Gelegenheit in aller Ruhe auf die Northern Lights Tour zurückzublicken. Vor knapp 6 Wochen traf sich die Gruppe in Hamburg, um zu einem weiteren Abenteuer im hohen Norden aufzubrechen. Nach zwei Jahren steht erneut Skandinavien mit Dänemark und Schweden auf dem Programm. 7 Tage für 7 Parks hieß die Devise (zumindest im XL Paket) und es lockten einige Coaster Highlights sowie das Pokern um die Sensations-Neuheit Wildfire!

Tag 1 – Hansa Park

Bevor wir Deutschland verließen, waren wir einen Tag lang Gäste im bekannten Freizeitpark am Meer mit seinem noch jungen Hypercoaster Kärnan. Nachdem wir mit einer kleinen Präsenttüte empfangen wurden, begrüßte uns Herr Leicht persönlich und gab interessante und ausführliche Einblicke hinter die Kulissen der Parkentwicklung. Anschließend wurde die alte Schwarzkopfbahn Nessie der erste Coaster der Tour. Ganz gemütlich bewegte sich die Gruppe durch den Park und es gab genug Zeit für alle großen Attraktionen. Die angenehm sommerlichen Temperaturen lockten einige von uns in die Wasserattraktionen wobei dem hohen Nässegrad sogar noch nachgeholfen wurde. Den Tag rundete eine 2 Stündige ERT auf Kärnan ab – DEM neuen Highlight im Park. Die Bahn begeisterte nicht nur mit ihrer intensiven Fahrtweise sondern auch mit toller (leider noch nicht fertiggestellter) Gestaltung.
In den Abendstunden brachte uns der Bus schließlich nach Viborg in Dänemark, wo wir unser Quartier für die nächsten 3 Nächte bezogen.












Tag 2 – Tivoli Friheden

Der Tag begann mit einer Rarität auf Coasterfriends Touren: Ausschlafen! Manch einer nutzte die freie Zeit aber auch für einen Stadtrundgang, Planschen im Pool oder deckte sich mit Verpflegung für die nächsten Tage ein. Am frühen Nachmittag steuerten wir Aarhus an, wo man im Tivoli Friheden bereits auf uns wartete. Statt der fünf Counts, die allesamt nicht der Rede wert sind, ist eine andere Attraktion das Highlight im Park: Der weltweit einzige Freifallturm, bei dem Mutige ohne jede Sicherung in ein 30 Meter tieferes Netz fallengelassen werden. Etwa die Hälfte unserer Gruppe traute sich diesen Nervenkitzel zu und nicht wenige sprachen danach vom extremsten, das sie bisher erlebt hatten. Zwei Stunden lang hatten wir die Anlage für uns (die Kapazität ist sehr sehr gering). Der Abend gehörte schließlich bis 22 Uhr den Achterbahnen und Flatrides, dem Funhouse und einem leckeren BBQ Buffet. Zurück im Hotel gab es den legendären Versuch knapp 40 Coasterfriends in einem Hotelzimmer unterzubringen.








Tag 3 – Djurs Sommerland
Frisch und munter (oder so ähnlich) starteten wir am nächsten Morgen in Richtung Djurs Sommerland. Der volle Parkplatz machte uns zunächst Sorgen, doch schon bei der Begrüßung gab es gute Nachrichten: Wir würden am Abend sowohl Juwelen als auch Piraten als ERT fahren dürfen. Somit verlief auch dieser Parkbesuch bei bestem Wetter ganz entspannt. Da die meisten Gäste den Park wohl eher zum Relaxen und Picknicken aufsuchten, kam es zu nicht allzu langen Wartezeiten und wir hatten schnell die Achterbahnen durch. Auch sämtliche Wasserbahnen waren nicht vor uns sicher und als das nicht genug war, wurde die Wasserschlacht auf kreativeren Wegen ausgetragen.
Höhepunkt des Tages war natürlich die Doppel ERT, wobei sich die Coaster von ihrer besten Seite zeigten. Das Personal war sehr engagiert und brachte unsere Fotoprofis zu den besten Fotospots oder ließ uns Wettkämpfe während der Fahrt ausfechten.










Tag 4 – Farup Sommerland

Unsere letzte Station in Dänemark war das Farup Sommerland. Auch hier wurden wir herzlichst von der Besitzerfamilie begrüßt. Eine ERT auf der Holzachterbahn Falken läutete den Tag ein, wobei uns zwei Teams dänischer TV-Sender begleiteten. Gleich darauf wurde die neuste Bahn Orkanen getestet und wusste zu begeistern. Stolz präsentierte man uns außerdem das nagelneue Parkhotel und lud uns auf ein Getränk ein.
Nach diesem tollen Empfang suchten wir natürlich die restlichen Coaster auf, wobei als bester der Launch Coaster Lynet genannt sei. Mit der ganzen Gruppe ging es anschließend durch den Abenteuerparcours, welcher unzählige Herausforderungen parat hielt und so manchem nasse Füße bescherte. Ein Tretbootrennen und ein letzte Fahrt auf Orkanen rundeten einen tollen Freizeitparkbesuch ab.
Direkt vom Sommerland reisten wir mit dem Bus nach Frederikshaven. Hier gingen wir an Bord der Fähre nach Göteborg. Versorgt wurden wir mit einem hervorragenden Buffetessen und konnten danach in der Schiffseigenen Bar die deutsche Nationalmannschaft bei ihrem ersten EM Sieg bejubeln. Zu später Stunde liefen wir im schwedischen Sonnenuntergang in Göteborg ein und unser Bus brachte uns zu den Gothia Towers, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen durften.








Tag 5 – Liseberg

Wem die Gothia Towers ein Begriff sind, der weiß, dass direkt auf der anderen Straßenseite der sensationelle Stadtpark Liseberg liegt. Am späten Vormittag startete hier unser Programm mit einer einstündigen ERT auf Balder! Dieser Woody gilt nicht umsonst als einer der besten in Europa – kein Wunder, dass die Stimmung in der Gruppe schon wieder perfekt war. Weiter ging es mit den anderen tollen Coastern des Parks. Auch die vielen Flatrides, darunter die Neuheiten Aerospin und Mechanica, wussten zu gefallen. Ebenso gehörten der Drop Tower Atmosfear, das Rafting, das Spukhotel Gasten oder die Wildwasserbahn zum tollen Liseberg Pflichtprogramm. Ein leckeres Mittagessen und ein hervorragender Burger am Abend bildeten die heutige Speisekarte. Ein weiteres Tourhighlight hielt der Abend bereit: Zwischen 23 und 00 Uhr hatten wir die hervorragende Bahn Helix ganz für uns alleine. Dass die Stadt im späten Sonnenuntergang eine traumhafte Kulisse bildete, muss man wohl kaum dazusagen.












Tag 6 – Kolmarden

Eigentlich sollte dieser Tag die meistersehnte Achterbahn dieser Tour bereithalten. Seit über einem Jahr ist bekannt, dass es RMC mit seinen Wunderwerken aus Holz und Stahl erstmals nach Europa geschafft hat. Genauer nach Kolmarden, wo mit Wildfire einer der wohl besten Coaster auf europäischem Boden entsteht.
Aber es kam, wie es kommen musste: Die Eröffnung wurde auf wenige Tage nach unserem Besuch angesetzt, sodass aus einer Fahrt mit dem nagelneuen Ungetüm leider nichts wurde.
Doch genug gejammert, denn wir wären nicht in Schweden, wenn wir es auch hier mit einem äußerst gastfreundlichen Park zu tun hätten. So durften wir die neue Bahn aus nächster Nähe betrachten und konnten aus den Backstagebereichen schmerzende Blicke auf den im Testbetrieb vorbeirauschenden Zug werfen. Als kleine Überraschung kam es zu einem Meet&Greet mit Achterbahnguru Alan Schilke - dem Designer von Wildfire.
Ansonsten wurden die beiden verbleibenden Achterbahnen gefahren und der Tierpark besucht, welcher ja den größten Teil Kolmardens ausmacht. Als Besonderheit fährt man hier mit einer Seilbahn über die Tiergehege und hat zudem einen tollen Ausblick über den Fjord. Die abendliche Weiterfahrt nach Stockholm verzögerte sich dann etwas, da es bis zur letzten Minute noch Hoffnung auf eine Fahrt mit Wildfire gab.












Tag 7 – Gröna Lund
Auch am letzten Tag der Tour stand wieder ein Parkbesuch auf dem Programm. Mitten in Stockholm erwartete man uns in Gröna Lund und lud uns zu einer Doppel ERT auf Twister und Jetline ein. Danach verbrachten wir einen schönen Nachmittag mit den tollen Attraktionen des Stadtparks. Auch die seit der Viking Tour III umgestaltete Horrormaze wurde getestet. Schließlich verabschiedeten sich immer mehr Coasterfriends in Richtung Flughafen und traten die unterschiedlichen Rückfüge nach Deutschland an. So ging auch diese Ereignisreiche Tour zu Ende.











Damit ist auch unser Rückblick fertig zu dessen Abschluss natürlich ein riesiges Dankeschön an alle Teilnehmer ausgesprochen werden muss. Eine tolle und harmonische Gruppe hat wieder einmal dafür gesorgt, dass jeder Tag (und Abend) zu einem besonderen Erlebnis wurde. Hervorzuheben ist wieder einmal die unvergleichbare Gastfreundschaft der Skandinavier - in allen Parks haben wir uns als Gruppe mehr als Willkommen gefühlt und durften erstklassige Specials erleben. Irgendwie haben wir es auch geschafft, dass es keinen Lost Count auf dieser Tour gab (Wildfire zählen wir einfach mal noch nicht dazu).
In diesem Sinne bedanken wir uns bei unserem Captain für die einwandfreie Organisation und freuen uns schon auf viele weitere Coasterfriends Erlebnisse, die hoffentlich viele von euch wieder so einmalig gestalten werden.
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