PowerPark
Am dem heutigen Standort des PowerPark war zur Jahrtausendwende nur ein Rübenfeld, bis man gleich zu Beginn der Jahrtausendwende dort die Mika Salo Kartbahn baute. Die Kartbahn ist nach dem finnischen Rennfahrer Mika Salo benannt der in der Formel 1 von 1994 bis 2002 fuhr. Seine beste Saison war 1999 als er sechs Rennen bei Ferrari als Ersatz für Michael Schumacher fuhr und sogar zweimal auf dem Podium stand. Auf der Kart Bahn wurden auch schon EM und WM-Rennen ausgetragen. Nachdem Bau der Kartbahn wollte man ein Feriendomizile hier errichten und baute ein Hotel und ein paar Fahrgeschäfte, wodurch 2002 der PowerPark entstand. Heute hat der Park eine große Auswahl an Attraktionen für die ganze Familie vom Ponyreiten bis hin zum großen Freefall. Neben den ganzen Flatrides gibt es im Park sogar 7 Achterbahnen, die für klein und groß sind. Die ersten Achterbahnen im Park waren eine L&T Systems Achterbahn mit dem Namen „Joyride“. Dann kam 2005 ein Vekoma Boomerang „Cobra“ hinzu der die ersten MK1211 offenen Züge hatte. Aber bekannt wurde der Park für Achterbahnenthusiasten erst im Jahre 2006 als „Thunderbird“ eine Holzachterbahn von Great Coaster International im Park eröffnete. Denn „Thunderbird“ war die erste Holzachterbahn von Great Coaster International außerhalb der USA. Die Bahn strotzt vor Energie und macht super viel Spaß. Eine Besonderheit ist das die Bahn auf eine Isolierte Betonplatte gebaut wurde, da die Winter in Finnland sehr stark sind.
Die nächsten Jahre kamen dann ein Zamperla Family Coaster und eine Fabbri Spinning Mouse hinzu. Bis 2015 der Park in allen Ohren war, denn 2015 machte Junker auf. Der Infinity Coaster von Gerstlauer zeigte das der Hersteller nicht nur Eurofighter bauen kann. Denn „Junker“ ist die beste Gerstlauer Anlage, die sie gebaut haben. Vom Launch über die 3 Inversionen ist das Layout einfach spitze und lässt keine Wünsche offen. Mitte der Saison 2020 machte dann die siebte Achterbahn im Park auf „Pitts Special“ die Bahn steht am Ende der Launchstrecke von „Junker“ und hat einen Senkrechtlift aller Eurofighter ist aber ein Infinity Coaster wie „Junker“. Die Bahn besitzt keine Inversion und führt aus dem Park rüber über die Kartbahn und wieder zurück. Man hat gute Airtime auf der Bahn und schöne Umschwünge. Aber dem Achterbahnfan stellt sich aber die Frage warum und wieso dort die Bahn. Ansonsten macht der Park alles richtig und ist deswegen auch Finnlands größter Freizeitpark.













