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"Japan Diary" XIV: Gute Laune und eine wundervolle Atmosphäre im Disneyland Tokyo
Gute Laune und eine wundervolle Atmosphäre im Disneyland Tokyo
Von spritzige Berge, toller Beleuchtung und eine Attraktion in denen man nichts versteht
Na, wer will denn heute japanisch Frühstücken? Ich jedenfalls frühstückte heute am Buffet. Und das war auch recht üppig. Für unseren heutigen Programmpunkt mussten wir uns stärken, denn es ging ins Disneyland Tokyo. In die Welt von Mickey, Goofy und Magie.
Und das Beste ist, ihr kommt mit. Denn in einem neuen Report könnt ihr sehen und lesen was wir alles an diesem schönen Tag erlebt haben. Wer also wissen will was der Park für Attraktionen bereit hält, wie es ist in einer interaktiven Show in Japan zu sitzen ohne ein Wort zu verstehen und sehen möchte wie wunderschön Disneyland bei Nacht aussieht, der ist hier richtig.
Also schlechte Laune bleibt draußen, wir entern das Disneyland Tokyo. Viel Spaß dabei
:
Der Blick aus dem Fenster verhieß warmes aber wolkiges Wetter und auch Bilder sehen bei blauem Himmel einfach besser aus:
Aber das Wetter ist egal, denn bis um 22 Uhr hieß es gute Laune und tolle Rides am Happiest Place on Earth
:
„This ist your World, come play inside,…“, drang es richtig laut aus den Lautsprechern auf der schönen und überdachten Mainstreet, als wir den Park betraten. Und schon konnte man nicht anders; Fröhlich im Takt der Musik winkend ging es in den Park. Auch der gute alte Walt und seine Maus grüßten
:
Das imposante Disneyschloss überragt alles im Park. Da war ein Foto Pflicht
:
Wir starteten direkt ins Abenteuer:
Den Tiki-Room besuchte ich später:
Hehe, ein Zahnarzt. Jedoch unter Pseudonym. Ich glaube ich hab die Praxis von Dr. King Schultz gefunden. Sein Pferd Fritz habe ich jedoch nicht gesehen
:
Ein großer Berg zog uns magisch an. Was mag da wohl sein?
:
Richtig, die Achterbahn Big Thunder Mountain. Und mit der starteten wir auch. Wunderschön thematisiert ist dieser Bereich und auch die Zeit in der Warteschlange verging recht zügig:
Die Fahrt fand ich einfach nur toll. Langsam rattert der Zug im Berginneren den Lift empor um danach einen recht rasant über die Strecke zu jagen.
Klar, wer Thrill, Airtime oder hohe G-Kräfte sucht ist hier falsch. Trotzdem machte die Fahrt durch und um den Berg herum einfach nur richtig viel Spaß
:
Wie geil, einen Raddampfer kann man hier auch fahren
:
Erstmal bleiben wir aber bei den Achterbahnen. Space Mountain, hatte zu. Schade, aber egal. Vorbei ging es am Schloss, in der anderen Ecke des Parks:
Hier besuchten wir eine echt tolle Cartoonwelt. Hier gab es kleine Häuser, welche den Disneycharakteren gehörten. Die wohnen offenbar mitten im Park. Um Micky zu treffen musste man auch nur eine Stunde warten
:
Auch ein Baumhaus war vorhanden:
Wir wollten aber den Coaster daneben fahren. Dieser war recht flott unterwegs und machte Laune
:
Nun schauten wir mal bei Goofy im Haus vorbei. Er ist übrigens der Kerl, der dafür sorgt, dass es im Park leckeres Popcorn gibt
:
Im Haus konnte man digital mit Farbkleckse auf eine Leinwand schießen. War wenig spannend:
Ja, man ist hier doch wieder irgendwie Kind, vor allem wenn man mit Disneyfilmen aufgewachsen ist. Und wenn dann noch Pluto um die Ecke kommt und mit einem für ein Foto posiert, dann ist das Gute-Laune-Level ganz weit oben. Thank you, Pluto. Viel Spaß bei deinem Tauchgang
:
Wie die ganzen Parks einen verzaubern zeigte sich beim nächsten „Erlebnis“. Die Animatronics in den Universal und Disney-Rides sind einfach nur gelungen und oft täuschend echt. Sei es von der Optik oder den geschmeidigen Bewegungen.
Und auch der Enten-Animatronic welcher hintereinander die immergleichen Schnabelbewegungen machte war grandios und passte einfach wunderbar in die Szenerie.
Also, hin um ein Foto zu…Plötzlich, ich hab mich voll erschrocken, steht der Animatronic auf und fliegt weg
:
In der bunten Cartoonwelt gab es aber noch was anderes, was einem die Sinne vernebelte. Nämlich der „Car Toon Spin“ von Roger Rabbit:
Hier fuhr man in drehbaren Taxen durch echt verrückte Räume und optische Täuschungen. So sah man nie die Türen zum nächsten Raum, da diese genauso bemalt waren wie die bunten Wände. Auch „fiel“ man senkrecht ein Treppenhaus hinab und fuhr durch ein Schwarzes Loch was vor eine Wand geschoben wurde und so den Weg zum nächsten Raum frei machte. Hammer
:
Abkühlung muss sein. Dank Fastpass konnten wir nun den spritzigen Berg entdecken. Und was die Wildwasserbahn an Thematisierung und Geschichte raushaut ist echt großartig
:
Während der Fahrt wird die Geschichte eines süßen Hasen erzählt, der unterwegs zu einem Fest ist, zwischendurch aber perfiden Fallen eines listigen Fuchses ausweichen muss. Dieser will unserem süßen Held nämlich ans Leder.
Die Fahrt ist, bis auf den finalen Drop/Splash und wenige Meter am Anfang komplett indoor, führte durch Wälder und Höhlen. Auch hier war die musikalische Untermalung toll.
Die Fahrt beherbergte unterwegs auch kleine rasante Abfahrten und baute in der Fuchs-Hasen Story eine enorme Spannung. Denn beim letzten Lifthill war es um den Hasen geschehen. Ein gefesselter Hase in der Fuchshöhle, ein Gefräßiger Fuchsschatten an der Wand. Oh ha, das wird doch wohl nicht böse…
:
In diesem Moment, rasen wir den langen Drop hinab und landen mitten in einem feuchten Splash. Sehr geil, diese Abfahrt. Spritzig, nicht zu nass. So muss eine Wildwasserbahn sein. Doch die Freude des kurzen Adrenalinrausches währt nur kurz. Was ist nun unserem süßen Hasen passiert?
Wir tuckern wieder in den Indoorbereich und konnten aufatmen. Dem Hasen ist zum Glück nichts passiert und der freche Fuchs hat sein Fett wegbekommen. Was für ein tolles Abenteuer dieser Splash Mountain
:
Nun war Showtime angesagt. Also ab in das meiner Meinung nach nicht so schöne Tomorrowland. Hier gab es eine Bühne auf der die Show „One Mans Dream“ stattfand.
Disneycharaktere kamen auf die Bühne, sangen kurze Passagen und verschwanden wieder. Die Kostüme waren toll, aber Rest für viele von uns sehr langweilig. Einige aus der Gruppe, sind sogar kurz weggenickt und träumten von spannenden Achterbahnfahrten oder Crepes
:
Nach der Show seilte ich mich mit einem anderen von der Gruppe ab und wir begannen den Park weiter zu entdecken. Jedoch blieben wir im SciFi-Bereich und machten uns auf einen Trip durch das Weltall bereit:
Mit StarWars hab ich, obwohl ich ein riesengroßer Filmfan bin, nicht wirklich was am Hut. Begeistert hat mich aber schon die Warteschlange.
Da dampfen Raumschiffe und Roboter scannen Koffer. Es ist glaube ich dass erste Mal, dass ich so was sage, aber eine längere Wartezeit hier, wäre echt nicht schlecht gewesen
:
Der Simulator rockte dann richtig. Nicht nur das 3D war Bockstark und Bewegung flüssig, sondern wir waren nicht alleine an Board. Durch das Weltall flog uns ein goldener Roboter, welcher als Animatronic mit im Simulator saß. Das war genial
.
Nach dem Flug fing es ganz kurz an zu regnen, hörte aber schnell wieder auf:
Jetzt mussten wir uns beeilen, denn wir durften nicht zu spät zur Arbeit kommen. Die Schicht in der Monster AG beginnt ja gleich. Ein Ride auf den ich sehr gespannt war:
Hinein in die Eingangshalle. Und plötzlich fand man sich mitten im Film wieder:
Auf kleinen Wagen begann eine lustige Fahrt durch die Welt der Monster. Man kam an der Ladenstraße vorbei, fuhr durch das Restaurant und natürlich durch die Fabrik bis hin zum Müllschlucker, hehe. Dabei gab es während der Fahrt sehr gute Effekte, die aber erst ausgelöst wurden, wenn man mit dem Lichtkegel seiner Taschenlampe bestimmte Sensoren traf. Der Monster-AG Ride machte einfach nur Spaß und sah verdammt gut aus
:
„Ho, ho, ho, wir sind Piraten“, und entern den bekannten Disneyride „Pirates of the Caribbean“. Doch dieser muss erstmal gefunden werden. In Tokyo befindet er sich ganz unscheinbar in einer Häuserzeile neben Cafés und Restaurants
:
Und auch beim Start dieses Piratenabenteuers fuhr man erst an einem Restaurant vorbei, während Glühwürmchen neben einem in der Abenddämmerung herumschwirrten:
Hinein fuhr das Boot ins Dunkel, ein Totenkopf begrüßte uns. Schon jetzt war ich wieder total begeistert von dem, was Disney hier bietet und man stellt sich wirklich die Frage: Woher kommt die windige Briese und ist das wirklich Seeluft was ich rieche?
Die Reise führte durch Höhlen, mitten durch eine riesigen Seeschlacht und durch eine Piratenplünderung in einem Dorf.
Am Ende traf man noch auf einen täuschend echt wirkenden Captian Jack Sparrow. Aussehen, Bewegungen wirkten einfach nur real. Was für ein guter Animatronic. Wäre dieser aufgestanden und weggelaufen, hätte ich mich wohl nicht gewundert
:
Die volle Dröhnung Disney kam aber noch. Auf Herz und Nieren wollten wir uns nun das Herzstück des Parks anschauen; Das Fantasyland:
Dort besuchten wir zuerst „Mickey´s PhilharMagic“. Dieses 4D-Kino ist ein echter Geheimtipp. Der Film beginnt erst langweilig, doch die kleine Leinwand auf einer Bühne fährt irgendwann soweit aus, dass sie fast den kompletten Saal mit einem knackenscharfen und riesigem 3D-Bild ausfüllt.
Im Ernst, der Großteil des Films spielt sich wirklich als Popout-Effekt mitten im Kino ab. Auch die 4D-Effekte wie Gerüche und Wasser hätten besser nicht sein können.
Der Film war auch Klasse und mich würde es nicht wundern, wenn „Mickey´s PhilharMagic“-Kino weltweit in der oberen Liga mitspielt. Einfach toll
:
Ein Klassiker mit langer Wartezeit war der Dumbo-Flug:
Im Fantasyland stehen ein paar kleine Themenfahrten rum, die alle einen besonderen Charme versprühen. Zum Beispiel bei einer Reise durch die Welt von Pinocchio. Dieser Ride war trotz seiner kleinen Größe wunderbar thematisiert:
Auch die Schneewittchenfahrt war toll. Jedoch teilweise echt gruselig, das hatte ja schon was von einer Geisterbahn
:
Apropos Geisterbahn. Eigentlich könnte man das alte Anwesen auf der gegenüberliegenden Seite besuchen. Dieses war zwar mit einem Vorhang verhangen, da an der (wohl sehr imposanten Fassade) gearbeitet wurde, der Ride selbst hatte aber geöffnet:
Auch Haunted Mansion begeisterte mit seiner riesigen Größe und vielen tollen Effekten. Da verschwanden Geister, ein Kerzenständer schwebte durch die Flure und eine riesige Friedhofsszene am Ende der Fahrt machten diese Bahn zu einem echten Highlight
:
Die Japaner, weiß nicht ob ich es schon im Universalreport erwähnt habe, setzten sich gerne mal eine bis eineinhalb Stunden vor Paradebeginn auf den sauberen Boden und warten.
Da hier schon viele sitzen, müsste die Parade am frühen Nachmittag ja gleich losgehen:
Also stellten wir uns bei Peter Pan an und genossen aus seinem Wartebereich den bunten, leicht kitschigen Zug. So macht das Warten Spaß. Hier geht’s lang
:
Pluto war fertig mit seinem Tauchgang und rockte mit Mickey das Boot auf dem ersten Wagen:
Weitere Wagen foglten. Echt nett die Parade. Kommt nich an Universal ran, aber fast an unseren Kirmeszug in Gevelsberg
:
Und kaum war diese vorbei, konnten wir auch schon in den fliegenden Booten Platz nehmen, welche uns durch eine tolle Welt von Peter Pan flogen. Meiner Meinung nach der Beste Ride von den kleinen Themenfahrten im Fantasyland
:
Süß:
Was darf in Dinsey nicht fehlen? Na klar, eine dicke Portion Kitsch. Diese gab es in der Themenfahrt „Ist a Small Word“
:
In dieser kleinen welt schippert man in Booten an gefühlt tausenden kleinen Figuren vorbei, die zusammen mit ihrer Umgebung verschiedene Länder darstellen und alle singen gemeinsam ein Lied. Dieses wurde in der Gruppe völlig zurecht als der Ohrwurm bezeichnet, doch mir gingen immer noch die Sindbadmelodie und der Celebrationsong durch den Kopf
:
Woran man sich gewöhnen muss im Disneyland ist die Armada von Kinderwagen. Diese stehen auf extra Stellflächen an den Ausgängen der Attraktionen
:
Ohne Schienen ging es weiter. Denn der Darkride von Winnie Pooh bietet ein Trackless Ridesystem und in als Honigtöpfen gestalteten Fahrzeugen durchfuhren wir die Welt von Winnie, Tigger und co.
Tolle Effekte wie ein hüpfender Raum und Winnies Schlafzimmer, welches sich in einen Sternenhimmel verwandelt, wird nicht nur Kinder zum staunen bringen
.
Meckern auf hohem Niveau kann man trotzdem, denn die Bahn war recht schnell vorbei. Ein oder zwei Räume mehr, wären der Hammer gewesen:
Na, wer errät denn welche Geschmacksrichtung es hier gibt
?
Nun nach zwei Wochen in Japan hat man nicht nur das Land, sondern auch ein wenig die Menschen und deren Kultur kennengelernt.
Und so starteten wir in ein sehr lustiges Abendteuer; Willkommen im „Stitch Encounter“.
Hierbei handelt es sich um einen kleinen Theatersaal in dessen Mitte eine Leinwand steht. Auf dieser erscheint dann der kleine, blaue Alien und fängt an mit dem japanischen Publikum zu interagieren. Heißt also, Stitch redet mit den Leuten und macht Witze mit Ihnen. Das Ganze natürlich auf Japanisch.
Wir verstanden kaum ein Wort, aber mitgemacht haben wir trotzdem. So hoben auch wir irgendwann die Arme über den Kopf, klatschten im Takt und sangen mit den Japanern und natürlich Stitch einen Song mit
.
Das war einfach mal eine sehr, sehr geile Erfahrung:
Da im Park nicht soviel los war, besuchten wir nun das Schloss von Cinderella:
Mit einem Aufzug fuhren wir hoch in die magischen Gemächer der Dinseyprinzessin und sahen sogar ihren Glasschuh und den Thron:
Langsam legte sich die Dunkelheit über den Park. Und auch das Disneyland sieht bei Nacht einfach genial aus, sogar das eher unschöne Tomorrowland
:
Doch wir hatten Bock auf gute Laune und so besuchten wir den Tiki Room, ein Vogeltheater mit tollen Animatronics und Songs
:
Ganz in der Nähe befand sich die Jungle Cruise. Diese entfaltete ihren ganzen Charme bei Nacht, denn man fuhr nicht nur durch dichten Dschungel und an Tieren vorbei, sondern auch durch einen verrückten Tempel. Was für eine tolle Atmosphäre
:
Jetzt war es Zeit Disneyland zu verlassen. Jedenfalls für meinen Kollegen. Deshalb brachte ich ihn noch in Richtung Eingangsbereich und genoss die beleuchtete Traumwelt
:
Zwei tolle Stunden warteten noch auch mich und so ging es alleine erstmal zur Parade. Diese wurde aber aufgrund von Wind abgesagt und als Trost schickte man nur drei kleine Wagen auf die Strecke:
Es sieht beleuchtete einfach anders aus:
Jetzt, in der Dunkelheit, war eine Schifffahrt auf dem Schaufelraddampfer angesagt. Das musste einfach sein:
Den Blick in Richtung des beleuchteten Big Thunder Mountain wartete ich bis das Schiff losfuhr. Wir waren jetzt zwei Wochen fast immer in der kompletten Gruppe unterwegs und jetzt alleine auf dem Dampfer, da vermisste ich doch ein wenig die anderen.
Hier wurde klar, dass ich die Gruppe doch irgendwie in mein Herz geschlossen habe. Also, DANKE an alle für zwei tolle Wochen Japan
:
Tuuuuuuuuuuuuuuuuut, Tuuuuuuuuuuuuuuut, mit diesem lauten Tröten begann dann endlich die Schifffahrt zwischen Thunder- und Splash Mountain:
I am the King of the World. Vorbei ging die Bootsreise an Indianerdörfern und der tollen Wildwasserbahn
:
Eine Stunde bis Parkschluss hatte ich noch und es war direkt am Morgen klar, welche Bahn ich noch mal bei Nacht fahren wollte. Nämlich den Big Thunder Mountain:
Dieser entfaltete am Abend die volle Wucht an Atmosphäre. Der beleuchtete Felsen und die dunklen Höhlen durch die der Zug raste, machten diese Fahrt zu einem echten Highlight. Meine Fresse hat das Spaß gemacht
:
Mit so einer tollen Abschlussfahrt kann man beruhigt das Disneyland verlassen. Was für ein wunderbarer Tag, was für tolle Attraktionen. Das Disneyland in Tokyo hat mir sehr gut gefallen.
Zwar gab es auch einige unschöne Ecken, wie das Tomorrowland, aber alles in allem war hier vieles einfach nur überragend. Seien es die Rides, die Thematisierungen oder die Effekte.
Disney ist einfach noch mal eine höhere Hausnummer als andere Freizeitparks und so freute ich mich schon riesig auf den morgigen Parkhopping-Tag
. Diesen dann mit gutem Wetter und besseren Bildern
:
Dieser war nämlich auch grandios und bald gibt es dazu auch was zu lesen. Der Abend klang wieder gemütlich in der Lobby aus
:
An dieser Stelle bedanke ich mich wieder für das Lesen und hoffe der Disneyreport und die Bilder haben trotz des grauen Wetters gefallen
.
Mit magischen Grüßen,
euer Coasterfreak91
Gute Laune und eine wundervolle Atmosphäre im Disneyland Tokyo
Von spritzige Berge, toller Beleuchtung und eine Attraktion in denen man nichts versteht
Na, wer will denn heute japanisch Frühstücken? Ich jedenfalls frühstückte heute am Buffet. Und das war auch recht üppig. Für unseren heutigen Programmpunkt mussten wir uns stärken, denn es ging ins Disneyland Tokyo. In die Welt von Mickey, Goofy und Magie.
Und das Beste ist, ihr kommt mit. Denn in einem neuen Report könnt ihr sehen und lesen was wir alles an diesem schönen Tag erlebt haben. Wer also wissen will was der Park für Attraktionen bereit hält, wie es ist in einer interaktiven Show in Japan zu sitzen ohne ein Wort zu verstehen und sehen möchte wie wunderschön Disneyland bei Nacht aussieht, der ist hier richtig.
Also schlechte Laune bleibt draußen, wir entern das Disneyland Tokyo. Viel Spaß dabei
Der Blick aus dem Fenster verhieß warmes aber wolkiges Wetter und auch Bilder sehen bei blauem Himmel einfach besser aus:
Aber das Wetter ist egal, denn bis um 22 Uhr hieß es gute Laune und tolle Rides am Happiest Place on Earth
„This ist your World, come play inside,…“, drang es richtig laut aus den Lautsprechern auf der schönen und überdachten Mainstreet, als wir den Park betraten. Und schon konnte man nicht anders; Fröhlich im Takt der Musik winkend ging es in den Park. Auch der gute alte Walt und seine Maus grüßten

Das imposante Disneyschloss überragt alles im Park. Da war ein Foto Pflicht
Wir starteten direkt ins Abenteuer:
Den Tiki-Room besuchte ich später:
Hehe, ein Zahnarzt. Jedoch unter Pseudonym. Ich glaube ich hab die Praxis von Dr. King Schultz gefunden. Sein Pferd Fritz habe ich jedoch nicht gesehen

Ein großer Berg zog uns magisch an. Was mag da wohl sein?
Richtig, die Achterbahn Big Thunder Mountain. Und mit der starteten wir auch. Wunderschön thematisiert ist dieser Bereich und auch die Zeit in der Warteschlange verging recht zügig:
Die Fahrt fand ich einfach nur toll. Langsam rattert der Zug im Berginneren den Lift empor um danach einen recht rasant über die Strecke zu jagen.
Klar, wer Thrill, Airtime oder hohe G-Kräfte sucht ist hier falsch. Trotzdem machte die Fahrt durch und um den Berg herum einfach nur richtig viel Spaß

Wie geil, einen Raddampfer kann man hier auch fahren
Erstmal bleiben wir aber bei den Achterbahnen. Space Mountain, hatte zu. Schade, aber egal. Vorbei ging es am Schloss, in der anderen Ecke des Parks:
Hier besuchten wir eine echt tolle Cartoonwelt. Hier gab es kleine Häuser, welche den Disneycharakteren gehörten. Die wohnen offenbar mitten im Park. Um Micky zu treffen musste man auch nur eine Stunde warten
Auch ein Baumhaus war vorhanden:
Wir wollten aber den Coaster daneben fahren. Dieser war recht flott unterwegs und machte Laune
Nun schauten wir mal bei Goofy im Haus vorbei. Er ist übrigens der Kerl, der dafür sorgt, dass es im Park leckeres Popcorn gibt
Im Haus konnte man digital mit Farbkleckse auf eine Leinwand schießen. War wenig spannend:
Ja, man ist hier doch wieder irgendwie Kind, vor allem wenn man mit Disneyfilmen aufgewachsen ist. Und wenn dann noch Pluto um die Ecke kommt und mit einem für ein Foto posiert, dann ist das Gute-Laune-Level ganz weit oben. Thank you, Pluto. Viel Spaß bei deinem Tauchgang
Wie die ganzen Parks einen verzaubern zeigte sich beim nächsten „Erlebnis“. Die Animatronics in den Universal und Disney-Rides sind einfach nur gelungen und oft täuschend echt. Sei es von der Optik oder den geschmeidigen Bewegungen.
Und auch der Enten-Animatronic welcher hintereinander die immergleichen Schnabelbewegungen machte war grandios und passte einfach wunderbar in die Szenerie.
Also, hin um ein Foto zu…Plötzlich, ich hab mich voll erschrocken, steht der Animatronic auf und fliegt weg
In der bunten Cartoonwelt gab es aber noch was anderes, was einem die Sinne vernebelte. Nämlich der „Car Toon Spin“ von Roger Rabbit:
Hier fuhr man in drehbaren Taxen durch echt verrückte Räume und optische Täuschungen. So sah man nie die Türen zum nächsten Raum, da diese genauso bemalt waren wie die bunten Wände. Auch „fiel“ man senkrecht ein Treppenhaus hinab und fuhr durch ein Schwarzes Loch was vor eine Wand geschoben wurde und so den Weg zum nächsten Raum frei machte. Hammer
Abkühlung muss sein. Dank Fastpass konnten wir nun den spritzigen Berg entdecken. Und was die Wildwasserbahn an Thematisierung und Geschichte raushaut ist echt großartig

Während der Fahrt wird die Geschichte eines süßen Hasen erzählt, der unterwegs zu einem Fest ist, zwischendurch aber perfiden Fallen eines listigen Fuchses ausweichen muss. Dieser will unserem süßen Held nämlich ans Leder.
Die Fahrt ist, bis auf den finalen Drop/Splash und wenige Meter am Anfang komplett indoor, führte durch Wälder und Höhlen. Auch hier war die musikalische Untermalung toll.
Die Fahrt beherbergte unterwegs auch kleine rasante Abfahrten und baute in der Fuchs-Hasen Story eine enorme Spannung. Denn beim letzten Lifthill war es um den Hasen geschehen. Ein gefesselter Hase in der Fuchshöhle, ein Gefräßiger Fuchsschatten an der Wand. Oh ha, das wird doch wohl nicht böse…
In diesem Moment, rasen wir den langen Drop hinab und landen mitten in einem feuchten Splash. Sehr geil, diese Abfahrt. Spritzig, nicht zu nass. So muss eine Wildwasserbahn sein. Doch die Freude des kurzen Adrenalinrausches währt nur kurz. Was ist nun unserem süßen Hasen passiert?
Wir tuckern wieder in den Indoorbereich und konnten aufatmen. Dem Hasen ist zum Glück nichts passiert und der freche Fuchs hat sein Fett wegbekommen. Was für ein tolles Abenteuer dieser Splash Mountain

Nun war Showtime angesagt. Also ab in das meiner Meinung nach nicht so schöne Tomorrowland. Hier gab es eine Bühne auf der die Show „One Mans Dream“ stattfand.
Disneycharaktere kamen auf die Bühne, sangen kurze Passagen und verschwanden wieder. Die Kostüme waren toll, aber Rest für viele von uns sehr langweilig. Einige aus der Gruppe, sind sogar kurz weggenickt und träumten von spannenden Achterbahnfahrten oder Crepes
Nach der Show seilte ich mich mit einem anderen von der Gruppe ab und wir begannen den Park weiter zu entdecken. Jedoch blieben wir im SciFi-Bereich und machten uns auf einen Trip durch das Weltall bereit:
Mit StarWars hab ich, obwohl ich ein riesengroßer Filmfan bin, nicht wirklich was am Hut. Begeistert hat mich aber schon die Warteschlange.
Da dampfen Raumschiffe und Roboter scannen Koffer. Es ist glaube ich dass erste Mal, dass ich so was sage, aber eine längere Wartezeit hier, wäre echt nicht schlecht gewesen
Der Simulator rockte dann richtig. Nicht nur das 3D war Bockstark und Bewegung flüssig, sondern wir waren nicht alleine an Board. Durch das Weltall flog uns ein goldener Roboter, welcher als Animatronic mit im Simulator saß. Das war genial

Nach dem Flug fing es ganz kurz an zu regnen, hörte aber schnell wieder auf:
Jetzt mussten wir uns beeilen, denn wir durften nicht zu spät zur Arbeit kommen. Die Schicht in der Monster AG beginnt ja gleich. Ein Ride auf den ich sehr gespannt war:
Hinein in die Eingangshalle. Und plötzlich fand man sich mitten im Film wieder:
Auf kleinen Wagen begann eine lustige Fahrt durch die Welt der Monster. Man kam an der Ladenstraße vorbei, fuhr durch das Restaurant und natürlich durch die Fabrik bis hin zum Müllschlucker, hehe. Dabei gab es während der Fahrt sehr gute Effekte, die aber erst ausgelöst wurden, wenn man mit dem Lichtkegel seiner Taschenlampe bestimmte Sensoren traf. Der Monster-AG Ride machte einfach nur Spaß und sah verdammt gut aus
„Ho, ho, ho, wir sind Piraten“, und entern den bekannten Disneyride „Pirates of the Caribbean“. Doch dieser muss erstmal gefunden werden. In Tokyo befindet er sich ganz unscheinbar in einer Häuserzeile neben Cafés und Restaurants
Und auch beim Start dieses Piratenabenteuers fuhr man erst an einem Restaurant vorbei, während Glühwürmchen neben einem in der Abenddämmerung herumschwirrten:
Hinein fuhr das Boot ins Dunkel, ein Totenkopf begrüßte uns. Schon jetzt war ich wieder total begeistert von dem, was Disney hier bietet und man stellt sich wirklich die Frage: Woher kommt die windige Briese und ist das wirklich Seeluft was ich rieche?
Die Reise führte durch Höhlen, mitten durch eine riesigen Seeschlacht und durch eine Piratenplünderung in einem Dorf.
Am Ende traf man noch auf einen täuschend echt wirkenden Captian Jack Sparrow. Aussehen, Bewegungen wirkten einfach nur real. Was für ein guter Animatronic. Wäre dieser aufgestanden und weggelaufen, hätte ich mich wohl nicht gewundert
Die volle Dröhnung Disney kam aber noch. Auf Herz und Nieren wollten wir uns nun das Herzstück des Parks anschauen; Das Fantasyland:
Dort besuchten wir zuerst „Mickey´s PhilharMagic“. Dieses 4D-Kino ist ein echter Geheimtipp. Der Film beginnt erst langweilig, doch die kleine Leinwand auf einer Bühne fährt irgendwann soweit aus, dass sie fast den kompletten Saal mit einem knackenscharfen und riesigem 3D-Bild ausfüllt.
Im Ernst, der Großteil des Films spielt sich wirklich als Popout-Effekt mitten im Kino ab. Auch die 4D-Effekte wie Gerüche und Wasser hätten besser nicht sein können.
Der Film war auch Klasse und mich würde es nicht wundern, wenn „Mickey´s PhilharMagic“-Kino weltweit in der oberen Liga mitspielt. Einfach toll

Ein Klassiker mit langer Wartezeit war der Dumbo-Flug:
Im Fantasyland stehen ein paar kleine Themenfahrten rum, die alle einen besonderen Charme versprühen. Zum Beispiel bei einer Reise durch die Welt von Pinocchio. Dieser Ride war trotz seiner kleinen Größe wunderbar thematisiert:
Auch die Schneewittchenfahrt war toll. Jedoch teilweise echt gruselig, das hatte ja schon was von einer Geisterbahn
Apropos Geisterbahn. Eigentlich könnte man das alte Anwesen auf der gegenüberliegenden Seite besuchen. Dieses war zwar mit einem Vorhang verhangen, da an der (wohl sehr imposanten Fassade) gearbeitet wurde, der Ride selbst hatte aber geöffnet:
Auch Haunted Mansion begeisterte mit seiner riesigen Größe und vielen tollen Effekten. Da verschwanden Geister, ein Kerzenständer schwebte durch die Flure und eine riesige Friedhofsszene am Ende der Fahrt machten diese Bahn zu einem echten Highlight

Die Japaner, weiß nicht ob ich es schon im Universalreport erwähnt habe, setzten sich gerne mal eine bis eineinhalb Stunden vor Paradebeginn auf den sauberen Boden und warten.
Da hier schon viele sitzen, müsste die Parade am frühen Nachmittag ja gleich losgehen:
Also stellten wir uns bei Peter Pan an und genossen aus seinem Wartebereich den bunten, leicht kitschigen Zug. So macht das Warten Spaß. Hier geht’s lang
Pluto war fertig mit seinem Tauchgang und rockte mit Mickey das Boot auf dem ersten Wagen:
Weitere Wagen foglten. Echt nett die Parade. Kommt nich an Universal ran, aber fast an unseren Kirmeszug in Gevelsberg
Und kaum war diese vorbei, konnten wir auch schon in den fliegenden Booten Platz nehmen, welche uns durch eine tolle Welt von Peter Pan flogen. Meiner Meinung nach der Beste Ride von den kleinen Themenfahrten im Fantasyland
Süß:
Was darf in Dinsey nicht fehlen? Na klar, eine dicke Portion Kitsch. Diese gab es in der Themenfahrt „Ist a Small Word“
In dieser kleinen welt schippert man in Booten an gefühlt tausenden kleinen Figuren vorbei, die zusammen mit ihrer Umgebung verschiedene Länder darstellen und alle singen gemeinsam ein Lied. Dieses wurde in der Gruppe völlig zurecht als der Ohrwurm bezeichnet, doch mir gingen immer noch die Sindbadmelodie und der Celebrationsong durch den Kopf
Woran man sich gewöhnen muss im Disneyland ist die Armada von Kinderwagen. Diese stehen auf extra Stellflächen an den Ausgängen der Attraktionen
Ohne Schienen ging es weiter. Denn der Darkride von Winnie Pooh bietet ein Trackless Ridesystem und in als Honigtöpfen gestalteten Fahrzeugen durchfuhren wir die Welt von Winnie, Tigger und co.
Tolle Effekte wie ein hüpfender Raum und Winnies Schlafzimmer, welches sich in einen Sternenhimmel verwandelt, wird nicht nur Kinder zum staunen bringen
Meckern auf hohem Niveau kann man trotzdem, denn die Bahn war recht schnell vorbei. Ein oder zwei Räume mehr, wären der Hammer gewesen:
Na, wer errät denn welche Geschmacksrichtung es hier gibt
Nun nach zwei Wochen in Japan hat man nicht nur das Land, sondern auch ein wenig die Menschen und deren Kultur kennengelernt.
Und so starteten wir in ein sehr lustiges Abendteuer; Willkommen im „Stitch Encounter“.
Hierbei handelt es sich um einen kleinen Theatersaal in dessen Mitte eine Leinwand steht. Auf dieser erscheint dann der kleine, blaue Alien und fängt an mit dem japanischen Publikum zu interagieren. Heißt also, Stitch redet mit den Leuten und macht Witze mit Ihnen. Das Ganze natürlich auf Japanisch.
Wir verstanden kaum ein Wort, aber mitgemacht haben wir trotzdem. So hoben auch wir irgendwann die Arme über den Kopf, klatschten im Takt und sangen mit den Japanern und natürlich Stitch einen Song mit

Das war einfach mal eine sehr, sehr geile Erfahrung:
Da im Park nicht soviel los war, besuchten wir nun das Schloss von Cinderella:
Mit einem Aufzug fuhren wir hoch in die magischen Gemächer der Dinseyprinzessin und sahen sogar ihren Glasschuh und den Thron:
Langsam legte sich die Dunkelheit über den Park. Und auch das Disneyland sieht bei Nacht einfach genial aus, sogar das eher unschöne Tomorrowland
Doch wir hatten Bock auf gute Laune und so besuchten wir den Tiki Room, ein Vogeltheater mit tollen Animatronics und Songs
Ganz in der Nähe befand sich die Jungle Cruise. Diese entfaltete ihren ganzen Charme bei Nacht, denn man fuhr nicht nur durch dichten Dschungel und an Tieren vorbei, sondern auch durch einen verrückten Tempel. Was für eine tolle Atmosphäre
Jetzt war es Zeit Disneyland zu verlassen. Jedenfalls für meinen Kollegen. Deshalb brachte ich ihn noch in Richtung Eingangsbereich und genoss die beleuchtete Traumwelt

Zwei tolle Stunden warteten noch auch mich und so ging es alleine erstmal zur Parade. Diese wurde aber aufgrund von Wind abgesagt und als Trost schickte man nur drei kleine Wagen auf die Strecke:
Es sieht beleuchtete einfach anders aus:
Jetzt, in der Dunkelheit, war eine Schifffahrt auf dem Schaufelraddampfer angesagt. Das musste einfach sein:
Den Blick in Richtung des beleuchteten Big Thunder Mountain wartete ich bis das Schiff losfuhr. Wir waren jetzt zwei Wochen fast immer in der kompletten Gruppe unterwegs und jetzt alleine auf dem Dampfer, da vermisste ich doch ein wenig die anderen.
Hier wurde klar, dass ich die Gruppe doch irgendwie in mein Herz geschlossen habe. Also, DANKE an alle für zwei tolle Wochen Japan

Tuuuuuuuuuuuuuuuuut, Tuuuuuuuuuuuuuuut, mit diesem lauten Tröten begann dann endlich die Schifffahrt zwischen Thunder- und Splash Mountain:
I am the King of the World. Vorbei ging die Bootsreise an Indianerdörfern und der tollen Wildwasserbahn
Eine Stunde bis Parkschluss hatte ich noch und es war direkt am Morgen klar, welche Bahn ich noch mal bei Nacht fahren wollte. Nämlich den Big Thunder Mountain:
Dieser entfaltete am Abend die volle Wucht an Atmosphäre. Der beleuchtete Felsen und die dunklen Höhlen durch die der Zug raste, machten diese Fahrt zu einem echten Highlight. Meine Fresse hat das Spaß gemacht

Mit so einer tollen Abschlussfahrt kann man beruhigt das Disneyland verlassen. Was für ein wunderbarer Tag, was für tolle Attraktionen. Das Disneyland in Tokyo hat mir sehr gut gefallen.
Zwar gab es auch einige unschöne Ecken, wie das Tomorrowland, aber alles in allem war hier vieles einfach nur überragend. Seien es die Rides, die Thematisierungen oder die Effekte.
Disney ist einfach noch mal eine höhere Hausnummer als andere Freizeitparks und so freute ich mich schon riesig auf den morgigen Parkhopping-Tag
Dieser war nämlich auch grandios und bald gibt es dazu auch was zu lesen. Der Abend klang wieder gemütlich in der Lobby aus
An dieser Stelle bedanke ich mich wieder für das Lesen und hoffe der Disneyreport und die Bilder haben trotz des grauen Wetters gefallen
Mit magischen Grüßen,
euer Coasterfreak91
