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Star-Report: Coasterfreak91 im "Hagorado"

Unser Clubmitglied Coasterfreak91 nimmt euch in seinem Tripreport mit auf den Pop-Up Freizeitpark "Hagorado", welcher als Reaktion auf die Corona-Zeit entstanden ist:

Für Freunde von Kirmes ist das Jahr 2020 einfach nur traurig. Veranstaltungen die man mag wurden abgesagt, Traditionen auf die man sich weit im Vorfeld freut fallen ins Wasser und auch Karussell fahren rückt in weite Ferne. Doch zumindest was den letzteren Punkt angeht, kann man ein wenig aufatmen. Mobile Pop-Up-Freizeitparks schießen momentan wie Pilze aus dem Boden.Mit den unterschiendlichsten Konzepten wollen die Park ein bisschen Freude und Abwechslung in das triste Alltagsleben bringen. So auch in Hagen.
Hier findet noch bis zum 19. Juli der Ferienfreizeitpark „Hagorado“ statt und ich war gestern mal vor Ort und habe mir das Ganze mal angeschaut. Was mir gut gefallen, womit „Hagorado“ richtig punkten und was man noch besser machen könnte, lest ihr nun in meinem ersten Pop-Up-Freizeitparkreport. Viel Spaß dabei.

Hago 1

„Einmal zahlen, endlos fahren“, schallt der „Hagorado“-Song aus den Lautsprechern auf dem Otto-Ackermannplatz in Hagen. Denn hier drehen sich endlich wieder Fahrgeschäfte. „Hagorado“, lädt mit einer familienfreundlichen Beschickung und Strandbereich zum Verweilen ein. Schon von weiten ragte das Highlight in die Höhe. Das macht Lust auf mehr:

Hago 2

Doch zuvor musste das vorbestellte Ticket gescannt werden. Hagorado selbst bietet von Tageskarten bis hin zum Begleiterticket für Leute die nur gucken wollen eine ganze Bandbreite von Angeboten. Das tolle ist, dass man dank Tageskasse auch spontan vorbeikommen kann:

Hago 3

Auf dem Platz selbst war ich positiv überrascht. Breite Wege, bunte Wimpel, Spielbuden, Karussells und Blumendekoration versprühen ein sympathisch Flair:

Hago 4

Und auch die Figur vom Hagener Karnevalsumzug „Ohnezahn“ ist auf dem Platz zu finden und erinnert freundlich an die Maskenpflicht die in Wartebereichen und auf den Attraktionen gilt. Ich selber mag das Maskentragen nicht, aber für ein paar Karussellfahrten nimmt man das auf jeden Fall in Kauf. Demnach sind lachende Gesichter in den Fahrgeschäften nicht zu sehen, Freudenschreie schallen aber dennoch über den Platz und trotz Gesichtsverdeckung merkt man; Die Besucher haben Spaß.

ZUM GANZEN TRIPREPORT:

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